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Alpina siegt zum zweiten Mal in Oschersleben
Claudia Hürtgen / Maxime Martin holten sich auch am zweiten Renntag den Triumph im ADAC GT Masters, Callaway Competition ist Teammeister.
ADAC GT Masters
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Nach dem frühen Ausfall am Samstag wollte Richard Westrbook den zweiten Lauf zu einem guten Ergebnis bringen. Der Brite gewann den Start gegen Claudia Hürtgen im Alpina und Christian Hohenadel, der sich mit einem Dreher in Turn 1 aus der Spitzengruppe verabschieden musste. Gut weg kam dagegen Dino Lunardi in der #19 Callaway Corvette. Der Franzose klemmte sich von Rang 7 kommend hinter Peter Terting (#7 Abt Audi) und kassierte sowohl Terting als auch Hürtgen innerhalb der nächsten vier Runden ein. Westbrook sollte sich dagegen als härterer Gegner erweisen. Lunardi vesuchte es immer auf der Außenseite Ende Start / Ziel, doch Westbrook konterte jeden Versuch erfolgreich. Erst nach 15 Umläufen nutzte Lunardi den Drehmomentvorteil auf der langen Geraden und beschleunigte den Porsche von Mühlner aus.
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Bis zu den Pflichtstopps hielt Lunardi die Spitze. Ein kleines Mißgeschick unterlief ihm dann aber nach seinem Stopp, als er Maxime Martin im #34 Alpina durchschlüpfen ließ. Der Belgier hatte einen perfekten Lauf und setzte sich von der Corvette ab. Diego Alessi brauchte einige Runden um in Tritt zu kommen, doch da war der Abstand zum Alpina war schon zu groß. Erst in den letzten Runden kam Alessi wieder näher, als Martin etwas Speed heraus nahm. Turbulent verlief es hinter dem Duo. Eine Gruppe bestehend aus Luca Ludwig (#17 Corvette), Kuba Giermaziak (#4 ARGO Audi), Johannes Stuck (#2 Mühlner Porsche) und Nicolas Armindo (#16 Rosberg Audi) sorgte für Kurzweil auf der Strecke. Das sprichwörtliche Handtuch hätte gereicht, diese Vier zeitweilig zu bedecken. Während sich Ludwig schadlos halten und Rang verteidigen konnte, musste Giermaziak im Audi Federn lassen. Bis auf die sechste Position fiel der Pole zurück und musste sich sogar kurzzeitig Florian Gruber im zweiten Abt Audi geschlagen geben. Eine Berührung mit dem Porsche von Stuck zwang Gruber aber in einen Dreher und warf ihn auf Rang 10 zurück. Den Sieg holten sich Hürtgen / Martin vor Alessi / Lundardi und Hennerici / Ludiwg. Christian Abt und Christopher Mies fuhren ganz entspannt auf der siebten Position ins Ziel. "Der Start an sich war ganz ok" urteilte Claudia Hürtgen. "Danach wurde ich etwas eingeklemmt und kam nicht weg. Wir haben dann unsere Strategie geändert und konnten damit den Sieg sichern. Heute haben wir außerdem bewiesen, dass wir sowohl im Nassen, als auch im Trockenen konkurrenzfähig sind."
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Callaway sicherte sich mit den Rängen 2 und 3 noch den Teamtitel vor Abt und Phoenix, Hennerici / Ludwig wurden Vizemeister bei den Fahrern vor Henri Moser.
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