Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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Von Beginn an ging Freddy Kremer im Ferrari 430 GT3 im ADAC GT Masters an den Start. Zwei Jahre lang wurde das Sportgerät des Franken von Loris Kessel Racing eingesetzt. Für die kommende Saison spannt Kremer mit G2 Racing aus der Schweiz zusammen. Deren Stammpilot Björn Grossmann wird fünf der sieben Rennen im ADAC GT Masters absolvieren.
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Beim Auftakt in Oschersleben am Osterwochenende wird sich Thomas Jäger das Cockpit mit Freddy Kremer teilen. Der ex DTM Pilot absolvierte bereits im letzten Jahr einen GT Masters Einsatz im Buchbinder Porsche 997 GT3-Cup und überzeugte mit dem eigentlich unterlegenen Fahrzeug auf Anhieb.
Welche Schreckens-Szenarien wir über die neue Formel 1 alle gehört hatten. Stattdessen haben wir in Australien einen unterhaltsamen Grand Prix erlebt. Wo stehen wir mit diesen neuen Rennwagen?
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