Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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Schon jetzt ist Joan Barreda weiter gekommen als bei der Rallye Dakar 2014: Vor einem Jahr brannte sein Motorrad nach einer langen Pechsträhne auf der fünften Etappe und beendete das Wüstenabenteuer vorzeitig. Bei der diesjährigen Rallye blieb der Honda-Pilot bisher von grösseren Schwierigkeiten verschont und führt sie sogar kontrolliert an... bis heute.
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"Man muss in Phasen wie dieser total konzentriert sein, aber dennoch...", wurmt sich Barreda. "Das Roadbook machte auf eine Gefahr aufmerksam, aber nicht um welchen Schwierigkeitsgrad es sind handelt. Ich sah es aber und bremste etwa 100 Meter davor. Aber wegen dem Schlamm rutschte mein Bike in das Hindernis und ich flog ab. Das passierte bei Kilometer 200 – danach musste ich 120 km mit nur einer Hand fahren." Als wäre ein gebrochener Lenker bei einer Rallye nicht schon Handicap genug, wurde der Gesamtleader später noch einmal eingebremst. "Das Motorrad blieb dann noch einmal stehen, was mich noch einmal vier Minuten gekostet hat", berichtet der Honda-Pilot. "Danach zog ich alles Register – aber eben nur mit einer Hand. Jetzt werde ich duschen und einen Happen essen. Danach mache ich mich an die Reparatur."
Am vergangenen Wochenende fand in Kuala Lumpur das große MotoGP-Saisonstartevent statt. SPEEDWEEK.com-Autor Adam Wheeler mit einer Bewertung der visuell opulenten Eröffnungsveranstaltung.
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