Lamborghini darf ausladen, mehr Leistung für Aston
Die Fahrzeugeinstufung (Balance of Performance kurz BoP) der DTM wurde für den Sonntag erneut angepasst. Lamborghini darf nach einem schwierigen Tag ausladen, Aston Martin erhält mehr Leistung.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Zum Sonntag auf dem Lausitzring wurde die Fahrzeugeinstufung der DTM erneut angepasst. Lamborghini darf Gewicht ausladen, während Aston Martin mehr Ladedruck erhält. Die restlichen Fahrzeuge bleiben unverändert.
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Im Samstagsrennen fuhr der Lamborghini Huracán GT3 im DTM-Feld hinterher. Das Grasser Racing Team und ABT Sportsline äußerten starke Kritik an der Fahrzeugeinstufung. Vor dem Samstagsrennen wurde die Einstufung nicht angepasst, da im ADAC GT Masters Finn Zulauf im Paul Motorsport-Fahrzeug auf eine überlegene Pole-Position fuhr. Mit seiner Rundenzeit wäre der ADAC GT4 Germany-Meister auch im DTM-Feld auf den vierten Startplatz gefahren. Zum Sonntag in der Lausitz darf der Huracán GT3 15 Kilogramm ausladen. Das Mindestgewicht des italienischen beträgt nun 1.340 Kilogramm.
Beim Aston Martin Vantage GT3 wird der Ladedruck erneut erhöht. Der maximale Ladedruck beträgt nun 1,97 bar, womit die Motorleistung des britischen Fahrzeugs erneut steigt.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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