Trotz strahlendem Sonnenschein gab es für den Hohenstein-Ernstthaler Arnaud Friedrich und sein Team LRP Poland am Rande des Motorsport-Klassikers «24 Stunden von Le Mans» nichts zu lachen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Was war passiert? Trotz Startgenehmigung verweigerte die FIM Arnaud Friedrich die Teilnahme am Rennen. Grund für diese überharte Entscheidung ist das laut Regelwerk eine Teilnahme erst ab 18 Jahren möglich ist. Arnaud feiert am Samstag seinen 18. Geburtstag.
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"Arnaud darf an den Pflichttrainings heute und morgen nicht teilnehmen. Somit hat er auch keine Qualizeit und ist nicht startberechtigt. Hauptsächlich liegt der Fehler bei der FIM die ihm ja im Voraus die Starterlaubnis bestätigt haben", ist aus dem Umfeld des BMW-Piloten war zu hören. "Mit viel Mühe wollten wir die FIM Jury seitens Promoter (Eurosport Event) und mehreren Fürsprechern noch umstimmen. Leider ohne Erfolg. Es läuft derzeit noch ein schriftlicher Antrag auf Sondergenehmigung."
Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt und so hoffen alle Beteiligten auf ein gutes Ende und dass Arnaud für sein Team LRP Poland am Wochenende mit der BMW S 1000 RR über den berühmten Kurs von Le Mans jagen wird.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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