Erstmals seit mehr als zehn Jahren gibt es 2013 wieder eine Enduro-Meisterschaft in Österreich. Der nächste Staatsmeister muss in drei höchst unterschiedlichen Wettbewerbs-Varianten bestehen.
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"Ich bin sehr froh, dass die Österreichische Meisterschaft wieder in Österreich ist", sagt Kurt Wagner von der Obersten Nationalen Sportkommission. Fünf von sieben Staatsmeisterschafts-Events 2013 werden in Österreich stattfinden. Damit endet der Anachronismus, dass die Österreichische Meisterschaft hauptsächlich auf Strecken in Ungarn entschieden wird. Das Comeback gelingt durch ein international beispielloses Modell: die ÖM dockt an zwei der grössten Offroad-Serien Österreichs an und schafft einen einzigartigen Mix aus verschiedenen Enduro-Varianten.
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Zwei ÖM-Läufe finden im Rahmen des Enduro Masters statt. Hier dauern die Rennen zwischen vier und sechs Stunden – auf zumeist sehr hartem und felsigem Terrain. Dreimal werden die ÖM-Fahrer im kommenden Jahr bei der Enduro Trophy die letzten Reserven mobilisieren müssen. Die Rennen der Trophy dauern zwar nur zwei Stunden, der Schwierigkeitsgrad ist aber extrem hoch. Die Spitzenfahrer liegen in der Regel eng beisammen. Trotz dieses enduristischen Joint Venture bleiben Charakter und Reglement von Enduro Masters und Enduro Trophy unverändert. Das Rennen um Staatsmeisterschaftspunkte findet unter allen Lizenzfahrern statt, die in der jeweiligen Profi-Einzel-Klasse antreten. "Super, dass die stärksten Enduristen Österreichs wieder alle zusammen vor heimischem Publikum fahren", sagt Bernhard Walzer. Der fünffache Enduro-Staatsmeister erwartet eine spannende Saison: "Durchsetzen werden sich die Fahrer, die sich am besten auf die unterschiedlichen Anforderungen einstellen können. Gewinnen wird der beste Allrounder."
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