Ferrari mit Bestzeit am ersten Trainingstag der FIA WEC in Monza
Robert Kubica war im zweiten freien Training der FIA WEC in Monza nicht zu schlagen. Mit Ferrari, Aston Martin, BMW, Alpine und Genesis kamen Hypercar-Fahrzeuge von fünf Herstellern in die Top Fünf.
Das letzte Rennwochenende der FIA WEC-Saison 2026 ist in vollem Gange. Diesmal wird auf der Strecke in Monza gefahren.
Während des freien Trainings trocknete die Strecke immer weiter ab, sodass die besten Zeiten zum Ende der Session gefahren wurden, als dann auch Slicks auf den Rennwagen montiert wurden. Mit einem Rückstand von 0,796 Sekunden ging Platz zwei im zweiten freien Training von Monza an den Aston Martin Valkyrie von Tom Gamble und Harry Tincknell.
Dritte wurden Kevin Magnussen, Raffaele Marciello und Dries Vanthoor. Ihnen fehlten im BMW M Hybrid V8 aber auch schon 1,616 Sekunden auf die Spitze. Direkt dahinter folgte der Alpine A424 von Jules Gounon und Victor Martins mit einem Rückstand von 1,915 Sekunden. Die Top Fünf komplettierte das Genesis GMR-001-Hypercar von Paul-Loup Chatin, Mathieu Jaminet und Daniel Juncadella. Somit befanden sich Fahrzeuge von fünf unterschiedlichen Marken auf den ersten fünf Positionen.
In der LMGT3-Klasse konnte der Ford Mustang LMGT3 von Eric Powell, Sebastian Priaulx und Ben Tuck mit 1:50,352 Minuten die Bestzeit aufstellen. Am morgigen Samstag (7. November 2026) geht es mit der WEC in Monza weiter.
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