Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Peinlich, peinlich, wenn das so stimmt.
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Diverse Medien berichten, Jenson Buttons Vater John habe bei der italienischen Polizei seinen Ferrari 550 Maranello als gestohlen gemeldet. In Wahrheit jedoch habe der 65-jährige Vater des britischen Weltmeisters von 2009 jedoch nur vergessen, wo er das knapp 200000 Euro teure Gefährt geparkt hatte. Der Polizeichef von Alassio an der Riviera sagte, man habe das Auto 24 Stunden nach der Verlustmeldung 600 Meter vom angegeben ursprünglichen Parkplatz gefunden, völlig unbeschädigt und verschlossen. Er werde nun klären, ob das Ganze nur ein Versehen war.
John Button gilt als Freund guter Weine. Auf die Frage, ob sein engagierter Vater vor lauter Nervosität und Anspannung im Titelkampf des Sohnes 2009 zu Beruhigungspillen greifen müsste, sagte Jenson damals: "Eine Flasche Rotwein genügt normalerweise."
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Und nun die Gretchenfrage: Wer fährt eigentlich noch mit einem Ferrari nach Italien?
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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