Carlos Sainz fährt Sotschi-GP: Grünes Licht der FIA
Toro-Rosso-Fahrer Teamchef Franz Tost bestätigt: Carlos Sainz, im dritten freien Training Opfer eines furchterregenden Unfalls, wird zum Grossen Preis von Russland starten.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Eben hat Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost per SMS gegenüber SPEEDWEEK.com bestätigt: Ja, Carlos Sainz wird zum Grossen Preis von Russland starten.
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Der Madrilene hat sämtlich medizinischen Tests der FIA bestanden, der leitende medizinische Delegierten der FIA, der Franzosen Jean-Charles Piette, sowie der britische Rennarzt Ian Roberts sehen keinen Grund, wieso der junge Spanier nicht zum Rennen antreten sollte: Er hat gemäss eingehender Untersuchungen von Kopf bis Fuss durch die Spezialisten im Krankenhaus von Sotschi keine Gehirnerschütterung davongetragen, er hat keine Brüche. Für die FIA-Ärzte ausschlaggebend: Er war jederzeit bei Bewusstsein, es gibt keine Anzeichen einer Hirnverletzung, die Ruhe vorschreiben würde. Sainz spricht lediglich von Rückenschmerzen und einem etwas steifen Nacken, aber das sehen die FIA-Spezialisten offenbar nicht als Hindernis.
Ohne Zeit im Abschlusstraining wird Sainz aus der letzten Startreihe ins Rennen gehen müssen.
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Die FIA-Rennkommissare Paul Gutjahr (Schweiz), Vincenzo Spano (Venezuela), Derek Daly (Irland) und Vasily Skryl (Russland) hatten Sainz gestern schon auf die provisorische Startaufstellung gesetzt.
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Toro Rosso hat den Unfallwagen repariert, das Chassis war trotz des heftigen Aufpralls intakt geblieben.
Mit der Starterlaubnis für Sainz haben wir eine kuriose Fussnote der Formel-1-WM: Drei Spanier am Start, alle drei auf den letzten drei Startplätzen ... Carlos selber sagt: "Ich fühle mich gut. Alles in mir sagt, ich soll fahren, also trete ich zum Rennen an."
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