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Christian Horner: «McLaren-Tumult muss aufhören»

​Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner: «McLaren ist ein grossartiger Rennstall mit reicher Historie. In letzter Zeit jedoch steckt der Rennstall in ständigem Tumult. Das muss endlich aufhören.»

Formel 1

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Seit Jahren serbelt das grosse McLaren vor sich hin. Der zweiterfolgreichste Formel-1-Rennstall nach Ferrari konnte seit mehr als vier Jahren keinen Podestplatz mehr einfahren (Kevin Magnussen Zweiter in Australien 2014, Jenson Button im gleichen Rennen Dritter), die letzte Pole-Position geht auf Brasilien 2012 zurück (Lewis Hamilton), das gleiche Rennen konnte dann Jenson Button gewinnen, es war der 182. GP-Sieg von McLaren.

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Ohne Lewis Hamilton rutschte McLaren in eine Krise, Hauptsponsor Vodafone verabschiedete sich, von 2015 bis 2017 konnte selbst Superstar Fernando Alonso mit Honda-Motoren nichts ausrichten. McLaren-Direktor Zak Brown erzwang im Spätsommer 2017 die Scheidung von den Japanern, aber auch mit Renault-Motoren fährt McLaren den Gegnern hinterher. Red Bull Racing hat mit dem gleichen Triebwerk drei Grands Prix gewonnen, der Werksrennstall von Renault liegt auf dem vierten Rang in der Markenwertung, McLaren ist nur Siebter.

In den ersten fünf Rennen der Saison konnte McLaren 40 Punkte einfahren, seither aber nur noch zwölf. Die Techniker scheinen nicht zu verstehen, wieso der Wagen langsam ist. Um genau zu sein, wurde mit Schrecken festgestellt, dass der 2018er McLaren weniger Abtrieb erzeugt als das 2017er Auto.

Unter den Gegnern ist wenig Schadenfreude zu finden. Die Rivalen wissen: Ein starkes McLaren nützt der Formel 1 mehr als Papaya-Renner, die trotz Alonso am Lenkrad hinterherfahren. Red Bull Racing-Teamchef Christian Horner: "McLaren ist ein grossartiger Rennstall mit reicher Historie. Die Formel 1 braucht ein McLaren, das an der Spitze mitmischt. Sie stehen vor gewaltigen Herausforderungen. In letzter Zeit steckt der Rennstall in ständigem Tumult. Das muss endlich aufhören. Ich hoffe, McLaren kriegt die Kurve."

McLaren-Direktor Zak Brown stellt seine Mannschaft neu auf. Technikchef Tim Goss musste gehen, Chefingenieur Matt Morris ebenso, Teamchef Eric Boullier reichte gleich selber seine Kündigung ein. Seither ist Gil de Ferran als neuer Sportdirekter an Bord gekommen, Alonso-Weggefährte Andrea Stella soll sich um die Leistungfähigkeit der Rennwagen kümmern, James Key ist als neuer Technikchef verpflichtet worden, doch es ist noch unklar, wann der langjährige Toro-Rosso-Techniker seine Arbeit aufnehmen kann.

Zak Brown beteuert: Da kommt noch mehr. "Wir sind noch nicht fertig, wir bringen zusätzliches Talent ins Team. Wir haben genaue Pläne, aber die wollen wir nicht öffentlich darlegen, wir konzentrieren uns lieber auf den Job."

Gil de Ferran findet: "Wir sind am Reorganisieren, das Team rückt zusammen, wir brauchen mehr Klarheit, Offenheit und Kommunikation."

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