Nach Horrorunfall: Kelvin van der Linde am Sonntag nicht am Start
Das zweite DTM-Rennen auf dem Norisring findet ohne Kelvin van der Linde statt. Der Schubert Motorsport BMW M4 GT3 wurde bei dem brutalen Einschlag so stark beschädigt, dass er nicht reparabel ist.
Kelvin van der Linde wurde unverschuldet in den Horrorunfall im ersten DTM-Rennen auf dem Norisring involviert. Nachdem Maximilian Paul auf der Ölspur von Timo Glock die Kontrolle verlor, in die Barriere einschlug und ohne Bremswirkung in die erste Kurve rutschte, traf der Lamborghini-Werksfahrer den BMW-Star in der Fahrertür. Beim Anprall wurde das Chassis des BMW M4 GT3 stark beschädigt.
Kelvin van der Linde wurde nach dem Anprall zur genauseren Untersuchung ins Krankenhaus eingeliefert, so sich herausstellte, dass der zweimalige ADAC GT Masters-Meister unverletzt blieb.
Der beschädigte BMW M4 GT3 des Südafrikaners ist vorort nicht reparabel, so dass der ehemalige Vizemeister im zweiten Rennlauf nicht mehr an den Start gehen kann, wie das Team aus Oschersleben am Samstagabend mitteilte.
«Kelvin zeigte bis zum Pflichtboxenstopp ein solides Rennen und arbeitete sich durch die ersten Rennphasen. Nach dem Stopp wurde er jedoch unverschuldet von einem anderen Fahrzeug hart getroffen. Der Einschlag sah heftig aus — das Wichtigste: Kelvin geht es gut. Für beide Autos endete das Rennen damit vorzeitig mit einem DNF. Aufgrund der Schäden wird Kelvins Fahrzeug an diesem Wochenende nicht mehr eingesetzt, Kelvin wird morgen nicht starten», so die Schubert Motorsport-Mannschaft in einem Statement auf Instagram.
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