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FIA-Präsident Jean Todt: «Honda soll bleiben»
​Honda-Rennchef Masahi Yamamoto ist von Tokio nach Monza gereist, um im letzten Moment die zerrüttete Ehe mit McLaren zu retten. FIA-Chef Jean Todt möchte die Japaner nicht verlieren.
Formel 1
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Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Der Franzose Jean Todt, Präsident des Automobilweltverbands FIA, ist nach Monza gekommen, um die Werbetrommel für seine Kampagne für mehr Sicherheit im Strassenverkehr zu rühren. Im Rahmen einer Pressekonferenz wird der 71-Jährige auf die vertrackte Situation mit Honda angesprochen.
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Stand der Dinge am Samstagnachmittag im Fahrerlager von Monza: Honda-Rennchef Masahi Yamamoto ist aus Japan nach Italien geflogen, um zu retten, was viele als unrettbar bezeichnen. Die Ehe mit McLaren ist an einem Punkt angelangt, an welchem viele Briten schlicht keine Zukunft mit der japanischen Traditionsfirma mehr sehen. Am diesem Punkt stellen sich tausend Fragen. Wie will McLaren aus dem Honda-Vertrag aussteigen, der auf zehn Jahre ausgelegt ist? Was bedeutet das für die Engländer wirtschaftlich? Mit welchem Motor will McLaren fahren? Es bleibt nur Renault, weil Ferrari und Mercedes bereits abgesagt haben. Würde Honda akzeptieren, 2018 mit Toro Rosso zu fahren, um ein Motorkontingent für McLaren freizumachen? Wer baut dann ein Getriebe für die Italiener? Was wird aus den Synergien, die Red Bull zwischen Red Bull Racing und Toro Rosso mit dem identischen Renault-V6 erzeugen wollte? Oder steigt Honda am Ende ganz aus?
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Derzeit scheint alles möglich zu sein.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Es hat seinen Grund, wieso Ross Brawn als technischer Leiter von Formula One Management an Sitzungen von Renault mit McLaren teilnahm: Formel-1-Grossaktionär Liberty Media will keinen Autohersteller verlieren, in einer Phase, in welcher die Formel 1 wieder am Wachsen ist. Ross Brawn: "Es gibt im Moment sehr viele Gespräche, um eine Lösung zu finden, mit der alle leben können. Wir wollen, dass Honda im Sport bleibt."
Brawn war jahrelang Rennleiter des Honda-Werksteams und hat exzellente Kontakte nach Tokio behalten. FIA-Chef Jean Todt bestätigt: "Ich habe Gespräche mit Honda geführt. Ich hoffe wirklich, dass Honda bleibt. Wir kennen die Regeln – kein Hersteller kann mehr als drei Rennställe ausrüsten. Und wenn Honda weg ist, haben wir noch drei Motorhersteller, mal drei Teams, das ergibt neun – ein Team bliebe aussen vor. Das wollen wir nicht. Wir haben ein Reglement entworfen, das solche Fälle verhindert. Und das besagt auch, dass Wechsel des Motorherstellers vor dem 1. Juni verkündet werden müssen."
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"Nun haben wir einen Rennstall, der einen Vertrag hat ..." Todt spricht den Satz nicht zu Ende, denn der Franzose will nicht sagen müssen: "... den aber nicht erfüllen will." Todt sagt nur: "Ich will nicht über Fakten sprechen, die ein wenig unklar sind. Ich werde alles machen, um eine Lösung zu finden, damit alle Beteiligten im Sport bleiben."
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