Fernando Alonso holte für Ferrari den ersten Saisonsieg an der Stelle, an der José Froilan Gonzalez 60 Jahre zuvor den allerersten Triumph für Ferrari in der Formel 1 errungen hat.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Für Fernando Alonso war es der zweite Silverstone-Sieg in seiner Karriere, doch dieser war für den Spanier speziell. "Es ist etwas Besonderes, auf einer so legendären Strecke wie Silverstone und vor so vielen Motorsport-begeisterten Zuschauern zu siegen. Das Team hat einen tollen Job gemacht. Ich widme den Erfolg allen Mitarbeitern in Maranello und an der Strecke, die Felipe und mir überhaupt ermöglich haben, hier so gut auszusehen." Obwohl Silverstone seiner Meinung dem Ferrari nicht sonderlich gut liege, lief alles gut. "Die Verbesserungen am Auto zeigten die erhoffte Wirkung."
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Das Wetter lieferte den Piloten eine zusätzliche Schwierigkeit. "Zu Beginn war es nicht einfach, denn die Strecke war an einigen Stellen noch nass, an anderen aber schon fast trocken. Aber auch wenn kniffelige Momente kamen, blieben wir ruhig. Dass ich gewinnen kann, habe ich erst nach dem letzten Boxenstopp realisiert. Dabei hat natürlich geholfen, dass Sebastian Vettel bei seinem Stopp ein Problem hatte und Lewis Hamilton die beiden Red Bulls so eine lange Zeit hinter sich halten konnte. Trotzdem muss ich auch sagen, dass wir besonders in Trockenen heute sehr stark waren." Seinen Tag perfekt machte die Gelegenheit, den Ferrari 375 F1 pilotieren zu dürfen. "Mit diesem Auto hat Ferrari 60 Jahre zuvor den ersten Grand Prix gewonnen und ich habe wenige Stunden nach meiner Fahrt den heutigen Grand Prix für mich entschieden. Im Team gibt es Mitarbeiter, von denen Familienmitglieder damals schon mit der gleichen Leidenschaft für Ferrari gearbeitet haben wie wir es jetzt tun."
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