Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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Am 21. März wäre der grosse Ayrton Senna 50 Jahre alt geworden. Leider hat uns das Schicksal am 1. Mai 1994 den Brasilianer geraubt.
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Gut 15 Jahre nach dem schwarzen Imola-Wochenende, an dem auch der Österreicher Roland Ratzenberger ums Leben kam, fährt ein anderer Senna Formel 1 – Ayrtons Neffe Bruno. Onkel Ayrton zu Ehren, der in den Strassen von Monte Carlo als unbezwingbar galt und das Rennen des Jahres sechs Mal gewinnen konnte (1987 sowie von 1989 bis 1993), wird Bruno am kommenden Wochenende mit einem Helm ausrücken, dessen Design stark an jenes von Ayrton angelehnt ist.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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