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Martin Brundle: «Es ging nur um‘s Überleben»

Martin Brundle begleitet als TV-Experte seit Jahren die Formel 1. Er verrät, dass er selbst als aktiver Fahrer sehr viel Glück hatte und es früher nur um’s Überleben ging.

Formel 1

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Martin Brundle kennt die böse Seite der Formel 1, die hässliche. Die Motorsport-Königsklasse mit heftigen Unfällen, und die ebenso heftigen Folgen. Er selbst erlebte auch welche.

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"Ich habe drei Unfälle überlebt, die ich wahrscheinlich nicht hätte überleben sollen", sagte er dem GQ Magazin. Er habe Glück gehabt, sagte er: "Und wenn man sich den Unfall von Ayrton 1994 in Imola ansieht, haben wir alle viel schlimmere Unfälle überlebt. Er hatte einfach so viel Pech", sagte Brundle.

"Ich glaube an das Schicksal bei solchen Dingen. Aber nein, ich glaube nicht, dass man jemals Angst haben muss", so Brundle, der von 1984 bis 1996 in der Formel 1 fuhr und heute als TV-Experte arbeitet.

"Haben Sie jemals gesehen, wie Mark Webber Fernando Alonso in Eau Rouge außen herum überholt hat? Das ist wahrscheinlich eines der mutigsten Dinge, die ich je in einem Formel-1-Auto gesehen habe. Aber nein, man darf keine Angst haben", betont Brundle.

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Die Herausforderungen hätten sich geändert, sagt der Brite. "Die Autos sind weniger furchterregend. Zu Zeiten von Stirling [Moss] hatte man Glück, wenn man das Jahr überlebte. Es ging um's Überleben und darum zu hoffen, dass man aus dem Auto geschleudert wird. Dann kamen die schrecklichen Jahre mit Verbrennungen, zerschmetterten Beinen, eingeschlagenen Köpfen und all diesen Dingen. Und ich hatte Glück, dass ich ein paar Unfälle überlebt habe. Aber es hat sich geändert. Die Autos und die Strecken sind viel sicherer geworden."

Und die heutigen Fahrer? "Ich sehe, wie engagiert sie sind, sehe, wie super fit sie sind und wie hart sie arbeiten. Und sie sind mutig."

Japan-GP, Suzuka

01. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, 3:01:44,004 h

02. Sergio Pérez (MEX), Red Bull Racing, +27,066 sec

03. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +31,763

04. Esteban Ocon (F), Alpine, +39,685

05. Lewis Hamilton (GB), Mercedes, +40,326

06. Sebastian Vettel (D), Aston Martin, +46,358

07. Fernando Alonso (E), Alpine, +46,369

08. George Russell (GB), Mercedes, +47,661

09. Nicholas Latifi (CDN), Williams, +70,143

10. Lando Norris (GB), McLaren, +70,782

11. Daniel Ricciardo (AUS), McLaren, +72,877

12. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +73,904

13. Yuki Tsunoda (J), AlphaTauri, +75,599

14. Kevin Magnussen (DK), Haas, +86,016

15. Valtteri Bottas (FIN), Alfa Romeo, +86,496

16. Guanyu Zhou (RC), Alfa Romeo, +87,043

17. Mick Schumacher (D), Haas, +92,523

18. Pierre Gasly (F), AlphaTauri, +108,091

Out

Alex Albon (T), Williams, Hydraulikdefekt

Carlos Sainz (E), Ferrari, Unfall

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WM-Stand (nach 18 von 22 Rennen)

Fahrer

01. Verstappen 366 Punkte

02. Pérez 253

03. Leclerc 252

04. Russell 207

05. Sainz 202

06. Hamilton 180

07. Norris 101

08. Ocon 78

09. Alonso 65

10. Bottas 46

11. Vettel 32

12. Ricciardo 29

13. Gasly 23

14. Magnussen 22

15. Stroll 13

16. Schumacher 12

17. Tsunoda 11

18. Zhou 6

19. Albon 4

20. Latifi 2

21. De Vries 2

22. Nico Hülkenberg (D) 0

Konstrukteurspokal

01. Red Bull Racing 619 Punkte

02. Ferrari 454

03. Mercedes 387

04. Alpine 143

05. McLaren 130

06. Alfa Romeo 52

07. Aston Martin 45

08. Haas 34

09. AlphaTauri 34

10. Williams 8

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Fahrer

Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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