Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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Aus Indien ist zu hören: Der Force-India-Zug für Narain Karthikeyan ist abgedampft. Der Rennstall aus Silverstone, aber in indischem Besitz, und der einsatzreichste indische Formel-1-Fahrer (46 Grands Prix) werden nicht zueinander finden. Erstens, weil der Unternehmer Vijay Mallya mit dem langjährigen Karthikeyan-Sponsor Tata nicht gut Freund ist, zweitens, weil Mallya sich mehrmals wenig schmeichelhaft über die fahrerischen Qualitäten des 36-Jährigen aus Chennai geäussert hat.
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Drittens hat Force-India-Geschäftsleiter Otmar Szafnauer festgehalten, dass man auf Qualität setzen wolle, nicht auf Mitgift-Fahrer. Dennoch hat sich vor kurzem eine Tür für den früheren Jordan-, Williams- und HRT-Piloten aufgetan: Der GP2-Fahrer Luiz Razia hat offenbar Schwierigkeiten, die mit dem Marussia-Team vereinbarte Mitgift aufzubringen. Das war auch der Grund, wieso der Brasilianer beim Barcelona-Test von vergangener Woche nicht zum Einsatz gekommen ist – die erste fällige Rate ist nicht überwiesen worden. Noch ist völlig unklar, ob sich die Finanzlage von Razia so verbessert, dass er ab morgen beim zweiten Barcelona-Test und anschliessend die GP-Saison mit Marussia fahren kann.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
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