Max Verstappen nach P4 im 2. Training: Da muss Red Bull Racing nachlegen
Red Bull Racing-Star Max Verstappen beendete den Trainingsfreitag in Spielberg als Viertschnellster. Der vierfache Weltmeister weiss, was sein Team tun muss. Er sprach von einem schwierigen Tag.
Der Auftakt ins Heimspiel seines Red Bull Racing Teams in der Steiermark verlief für Max Verstappen nicht nach Wunsch. Bereits in der ersten freien Trainingsstunde hatte der 71-fache GP-Sieger mit seinem GP-Renner zu kämpfen. Er beschwerte sich über die Fahrzeugbalance und darüber, dass sein Dienstwagen stark untersteuerte.
Auch das zweite Training verlief nicht reibungslos. Bereits auf der ersten Runde wunderte sich der vierfache Champion über die Position seines Sitzes, nach fünf Umläufen steuerte er die Box an, um seinem Team die Gelegenheit zu geben, die nötigen Anpassungen vorzunehmen. Das war schnell getan, aber die Sorgen des Niederländers waren damit nicht aus der Welt.
Denn das Motor-Mapping bereitete dem Ausnahmekönner Probleme, besonders in der dritten Kurve tat er sich schwer, weil die Drehzahl plötzlich in den Keller fiel, wie er am Funk berichtete. Teamchef Laurent Mekies gestand: Das war eine der Sorgen der Mannschaft aus Milton Keynes.
Verstappen schilderte nach dem Aussteigen: «Das war ein schwieriger Tag und es bereitete uns Mühe, die richtige Fahrzeugbalance zu finden. Wir müssen sowohl an der Front als auch am Heck mehr Grip finden, und dazu müssen wir den richtigen Kompromiss finden. Offenbar fehlt uns noch einiges. Wir werden schauen, was wir nun ausrichten können.»
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