Einblick ins Monaco-Paddock: Hier legt am Wochenende die Formel 1 los!
Am Wochenende ist Monaco-GP! SPEEDWEEK.com schaute schon mal an der Strecke und im Fahrerlager vorbei, wie die Aufbauarbeiten laufen. Exklusive Fotos und Einblicke ins engste Paddocck des Jahres.
Europa-Auftakt in der Formel 1! Am Wochenende fährt die Formel 1 in Monaco das erste Rennen in Europa des Jahres. Das bedeutet: Kürzere Anreisewege – und das erste Rennen des Jahres, bei dem die Motorhomes, also die mobilen Hospitality-Komplexe zum Einsatz kommen.
SPEEDWEEK.com ist schon vor Ort und hat am Mittwoch die regen Bauarbeiten im Fürstentum begutachtet: Noch ist nicht alles parat, aber es ist auch noch Zeit! Die Boxengebäude und Streckenabsperrungen stehen schon – auch wenn die Strecke noch für den regulären Straßenverkehr geöffnet ist (und so ist es auch zwischen den Sessions das Wochenende über).
Im Fahrerlager wird aber noch fleißig gebaut. Und es ist so eng wie noch nie zuvor. Denn erstmals sind nicht nur zehn, sondern elf Teams im Fahrerlager. Cadillac ist neu dabei, hat eine nagelneue Hospi nach Monaco gebracht.
Und mit immer größer werdenden Hospitality-Bereichen wird es immer enger im Paddock. Gut, dass Red Bull Racing und die Racing Bulls in Monaco traditionell aufs Wasser umziehen. Die beiden Teams teilen sich die Energy-Station, die auf Pontons im Hafen Port Hercules in Monaco vor Anker liegt.
Drinnen im Paddock steht alles dicht an dicht. Die Gänge zwischen den Teambereichen sind nicht mal zwei Meter breit, der Eingang liegt nur kurz vorm Zaun, der das Paddock vom Hafengelände trennt. In vielen Hospis wird noch gebaut und geschraubt. Bei McLaren wurde am Nachmittag noch der Eingangsbereich zusammengebaut. Überall im engen Paddock stehen Trucks zur Anlieferung von Material und Teilen.
Beeindruckend am Eingang des Fahrerlagers, wenn man von der legendären Rascasse-Kurve reinkommt: Ein riesiger, mehrstöckiger Paddock Club, der gerade noch eingerichtet wird. Apropos Rascasse: Hier fahren (und manchmal legendär parken) aktuell noch nicht die Formel-1-Boliden, sondern die Gabelstapler und Trucks. Die Straße am Hafen entlang ist bereits für Lieferverkehr und Fußgänger vorgesehen. Die unter der Boxengasse angesiedelten Restaurants werden beliefert und an vielen Ecken wird gebaut.
Noch ist jede Menge zu tun, aber es ist schon fast angerichtet für ein besonderes Formel-1-Wochenende. Am Donnerstag ist Medientag, ehe dann am Freitagmorgen die ersten Boliden rollen.
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