Montezemolo: Spätere Starts
Der Ferrari-Präsident hält die traditionelle Startzeit von 14 Uhr bei Europarennen für nicht mehr zeitgemäss und würde später losfahren lassen.
Wenn es nach Ferrari-Präsident [*Person Luca di Montezemolo*] geht, dann soll der Grand-Prix-Sport eingefahrene – und bewährte – Wege verlassen.
Der Markgraf vertritt die Ansicht, dass die europäischen Rennen, die in der Regel um 14 Uhr Ortszeit gestartet werden, später beginnen sollen. Er bezieht sich dabei auf die Lebensgewohnheiten der Europäer. "Ich denke, es ist nicht gut, im Juli oder im August um 14 Uhr ein Rennen zu starten, wenn die meisten Leute am Strand liegen", sagte er. "Fussballspiele beginnen ja auch um 17 oder 18 Uhr."
Der Ferrari-Chef denkt vermutlich, dass spätere Startzeiten dem Sport mehr Werbeeinahmen bescheren würden, denn mit der Steigerung der Teameinnahmen beschäftigt sich di Montezemolo seit geraumer Zeit intensiv.
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