Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Der 1945 in Paris geborene frühere Formel-1-Promoter nahm in den 70er und 80er Jahren nicht nur einige Male an den 24 Stunden von Le Mans teil, sondern half auch dabei, einige F1-Rennen aufzubauen, darunter die Events in Malaysia und Abu Dhabi.
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Nach seiner Rennfahrer-Karriere übernahm er 1985 den Job als Promoter des französischen Grand Prix in Le Castellet und überwachte auch den Umzug nach Magny Cours, wo die Formel 1 bis 1998 zu Gast war. Gleichzeitig zeichnete er auch verantwortlich für die Entwicklung des Kurses in Le Castellet zu einer hochmodernen Testanlage, deren Sicherheitsstandards von der FIA ausgezeichnet wurden.
Danach organisierte er eine Zeit lang den spanischen Grand Prix und spielte eine entscheidende Rolle, den Sepang International Circuit in Malaysia sowie den Yas Marina Circuit in Abu Dhabi 1999 und 2009 in den Formel-1-Kalender zu bringen.
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McLaren-Teamchef Eric Boullier twitterte nach dem Tod seines Landsmannes: "Philippe Gurdjian war ein Freund und liebenswürdiger Mensch. Er war weise, intelligent, freundlich und amüsant. Ich werde ihn vermissen."
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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