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Sergio Pérez gesteht: Zwangspause war nötig

Als Sergio Pérez Ende 2024 sein Cockpit bei Red Bull Racing räumen musste, geschah das nicht freiwillig. Rückblickend gesteht der Mexikaner, der sein Comeback für Cadillac geben wird: Die Pause war nötig.

Formel 1

Im Artikel erwähnt


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Dass Sergio "Checo" Pérez im vergangenen Jahr sein Cockpit räumen musste, kam nicht aus heiterem Himmel. Denn der Mexikaner blieb das ganze Jahr unter den Erwartungen – und deutlich hinter den Leistungen seines Teamkollegen Max Verstappen. Denn während der Niederländer seinen vierten WM-Titel einfuhr, musste sich Pérez mit dem achten WM-Rang begnügen.

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Verstappen stand in jenem Jahr 14 Mal auf dem Podest, neun Mal davon als Sieger. Pérez schaffte es nur vier Mal aufs Treppchen – drei Mal als Zweiter und einmal als Dritter – und fuhr keinen GP-Sieg ein. Nach der fünften WM-Runde in China schaffte er es nur noch zwölf Mal in die Punkte. Sieben Mal ging er leer aus.

Als klar war, dass Pérez im nächsten Jahr nicht mehr im Red Bull Racing-Renner sitzen würde, war es zu spät für den Routinier, um sich noch einen Platz in einem anderen Team zu sichern. Deshalb legte er eine Zwangspause ein, die sich rückblickend betrachtet als Segen erwies, wie der Rennfahrer aus Guadalajara im Gespräch mit "Formula1.com" betont.

Über die Pauses sagt der 35-Jährige: "Es fühlte sich damals nicht so an, aber es war nötig. Wenn du diesen Sport betreibst, dann bist du ständig damit beschäftigt, über das nächste Jahr, das nächste Rennen und deinen nächsten Vertrag nachzudenken. Du bist sozusagen in einem Automatik-Modus."

Und Pérez gesteht: "Wenn man wie ich gezwungen wird, auszusteigen, wird einem vieles klar und man beginnt, den Sport mit anderen Augen zu sehen. In den ersten Monaten war alles grossartig. Ich merkte aber, dass ich die Formel 1 vermisst habe, denn ich verfolgte sie weiterhin und stand auch immer auf, um die Rennen zu sehen. Ich sah, was passierte, und ich sprach mit Freunden, die im Fahrerlager waren. Und mir wurde klar, dass ich es wahrscheinlich mehr vermisste, als ich gedacht hatte."

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Als dann die Verhandlungen über eine mögliche GP-Rückkehr mit Cadillac begannen, machte sich die alte Leidenschaft bemerkbar. "Wenn ich jetzt zurückblicke, dann fühlt es sich wie ein Traum an, dass ich ein Jahr lang eine Pause machen und frischen Schwung holen konnte", schwärmt der 35-Jährige, und beteuert: "Ich habe jetzt wieder die volle Energie, um wieder einzusteigen, mit dem Team zu arbeiten, um es voranzubringen. Wir fangen im Grunde genommen bei Null an, weil es ein neues Team ist."

Er habe sich neu in den Sport verliebt, bestätigt der sechsfache GP-Sieger. "Man muss bedenken, dass meine letzten sechs Monate bei Red Bull für mich in jeder Hinsicht sehr schwierig waren. Ich begann, etwas die Motivation zu verlieren, und das kann ich mir nicht leisten, denn dieser Sport hat mir alles gegeben. An dem Tag, an dem ich den Sport verlasse, möchte ich ihn mit einem breiten Lächeln und viel Respekt verlassen, denn dieser Sport hat mir alles gegeben", beteuert er. Mit Cadillac wolle er auch deshalb ein erfolgreiches Comeback geben, weil es wohl sein "letztes grosses Projekt" in diesem Sport werde, fügte er an.

São Paulo-GP, Autódromo José Carlos Pace

01. Lando Norris (GB), McLaren, 1:32:01,596 h

02. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +10,388 sec

03. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +10,750

04. George Russell (GB), Mercedes, +15,267

05. Oscar Piastri (AUS), McLaren, +15,749

06. Oliver Bearman (GB), Haas, +29,630

07. Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, +52,642

08. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +52,873

09. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +53,324

10. Pierre Gasly (F), Alpine, +53,914

11. Alex Albon (T), Williams, +54,184

12. Esteban Ocon (F), Haas, +54,696

13. Carlos Sainz (E), Williams, +55,420

14. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +55,766

15. Franco Colapinto (RA), Alpine, +57,777

16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +58,247

17. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:09,176 min

Out

Lewis Hamilton (GB), Ferrari, Kollisionsschäden

Charles Leclerc (MC), Ferrari, Kollisionsschäden

Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Kollision mit Stroll

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WM-Stand (nach 21 von 24 Grands Prix und 5 von 6 Sprints)

Fahrer

01. Norris 390 Punkte

02. Piastri 366

03. Verstappen 341

04. Russell 276

05. Leclerc 214

06. Hamilton 148

07. Antonelli 122

08. Albon 73

09. Hülkenberg 43

10. Hadjar 43

11. Bearman 40

12. Alonso 40

13. Sainz 38

14. Lawson 36

15. Stroll 32

16. Ocon 30

17. Tsunoda 28

18. Gasly 22

19. Bortoleto 19

20. Colapinto 0

21. Doohan 0

Konstrukteurspokal

01. McLaren 756 Punkte (Weltmeister)

02. Mercedes 398

03. Red Bull Racing 366

04. Ferrari 362

05. Williams 111

06. Racing Bulls 82

07. Aston Martin 72

08. Haas 70

09. Sauber 62

10. Alpine 22

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Pos

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Team

Punkte

1

Kimi Antonelli

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

100

2

George Russell

Mercedes-AMG Petronas Formula One Team

80

3

Charles Leclerc

Scuderia Ferrari HP

59

4

Lando Norris

McLaren Formula 1 Team

51

5

Lewis Hamilton

Scuderia Ferrari HP

51

6

Oscar Piastri

McLaren Formula 1 Team

43

7

Max Verstappen

Oracle Red Bull Racing

26

8

Oliver Bearman

MoneyGram Haas F1 Team

17

9

Pierre Gasly

BWT Alpine Formula One Team

16

10

Liam Lawson

Visa Cash App Racing Bulls Formula One Team

10

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