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Rijeka, Sprintrennen: Finne Pekka Päivärinta hat das Siegen nicht verlernt

Schon im freien Training hatte sich angedeutet, dass beim Seitenwagen-WM-Lauf in Kroatien mit Pekka Päivärinta zu rechnen sein wird. Im Sprint setzte er sich gegen Harry Payne und Sam Christie durch.

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Am Samstagmorgen sicherten sich Harry Payne/Kevin Rousseau (Steinhausen Racing) mit seiner Zeit von 1:30,762 Minuten die Pole-Position für die Seitenwagen-Weltmeisterschaftsläufe in Grobnik vor Pekka Päivärinta/Adam Christie vom Team Hänni Racing und den regierenden Champions Sam und Tom Christie (CES Performance).

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Beachtlich schlug sich Ted und Vincent Peugeot (Seventy Racing Team), die die früheren Weltmeister Markus Schlosser (Gustoil Sidecar Racing), Todd Ellis und Tim Reeves (Carl Cox Motorsport) auf die Plätze verweisen konnten.

Nach dem Start konnte Payne seine beste Startposition in die Führung ummünzen. Die Reihenfolge der Top-5 entsprach auch dem Trainingsresultat. Dahinter hatte sich Reeves vor Ellis gesetzt. Der einzige Deutsche im 20 Teams umfassenden Teilnehmerfeldes, Markus Venus, beendete die erste der elf Runden auf dem 4,168 Kilometer langen Kurs an der zehnten Stelle.

Aus der dritten Runde erschien Päivärinta als Führender bei Start und Ziel. Payne folgte mit etwas über einer halben Sekunde Rückstand als Zweiter. Christie als Dritter lag bereits etwas weiter zurück. An der vierten Stelle hielt sich Peugeot vor Schlosser, Reeves und Ellis.

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Ab diesem Zeitpunkt gab es kein Halten mehr für Päivärinta/Christie. Bereits im freien Training hatten sie die schnellsten Runden gedreht. Dass dies kein Zufall war, stellten sie eindrucksvoll unter Beweis. Am Ende hatten sie sich um mehr als vier Sekunden von Payne/Rousseau, die in Le Mans noch mit zwei Siegen dominiert hatten abgesetzt.

Hinter den Christie-Brüdern zeigte Schlosser einmal mehr, welch schlauer Fuchs er ist. Der Schweizer, dessen Beifahrer Lucas Krieg sich am Donnerstag bei einem Sturz aus dem Seitenwagen schmerzhafte Arm- und Handverletzungen zugezogen hatte, schnappte sich zwei Runden vor Schluss noch das Sohn-Vater Duo Peugeot und sicherte sich den vierten Platz.

Corey und Danyon Turner – auch hier musste der Beifahrer nach einem Handbruch seine Schmerzen vergessen – erreichten mit Rang 9 hinter Todd Ellis/Emmanuelle Clément, Tim Reeves/Melanie Farnier und Bennie Streuer/Manon Vissenberg, aber noch vor Manuel Moreau/Alice Roba (Team KM Side) ihre erste Top-10-Platzierung.

Mit Platz 11 gab es für Markus Venus/Thomas Hofer (ITW Racing) weitere fünf WM-Zähler. Auch Paul Leglise/Marjorie Cescutti (521 Competition), Kevin Cable/Yann Druel (L&W Racing), Paul Kirby/Ema Salmon (Carl Cox Motorsport/KRT) – sie mussten nach Problemen im Qualifying das Rennen aus der letzten Reihe in Angriff nehmen – und Claude Vinet/Leane Marsal beendete den Sprint in den Punkterängen.

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Pl.

Fahrer/Beifahrer

Gespann

1.

Pekka Päivärinta/Adam Christie (FIN/GB)

ARS Yamaha

2.

Harry Payne/Kevin Rousseau (GB/F)

ARS Yamaha

3.

Sam Christie/Tom Christie (GB)

LCR Yamaha

4.

Markus Schlosser /Lucas Krieg (CH/D)

LCR Yamaha

5.

Ted Peugeot/Vincent Peugeot (F)

LCR Yamaha

6.

Todd Ellis/Emmanuelle Clément (GB/F)

LCR Yamaha

7.

Tim Reeves/Melanie Farnier (GB/F)

ARS Yamaha

8.

Bennie Streuer/Manon Vissenberg (NL)

ARS Yamaha

9.

Corey Turner/Danyon Turner (AUS)

ARS Yamaha

10.

Manuel Moreau/Alice Roba (F/B)

ARS Yamaha

11.

Markus Venus/Thomas Hofer (D/CH)

LCR Yamaha

12.

Paul Leglise/Marjorie Cescutti (F)

LCR Yamaha

13.

Kevin Cable/Yann Druet (GB/F)

LCR Yamaha

14.

Paul Kirby/Ema Salmon (GB/F)

ARS Yamaha

15.

Claude Vinet/Leane Marsal (F)

LCR Yamaha

16.

Wiggert Kranenburg/Loris Charteau (NL/F)

LCR Yamaha

17.

Pierre Leguen/Leopold Rouby (F)

LCR Yamaha

18.

Raymond Leijdekkers/Océane Bataille (F)

LCR Yamaha

19.

Michael Brillault/Fabrice Deturche (F)

ARS Yamaha

20.

Ulric Brillault/Cora Marsal (F)

LCR Yamaha

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