Haas-Teamchef Günther Steiner hatte mit seiner Rasselbande um Mick Schumacher und Nikita Mazepin 2021 jede Menge zu tun. Das sei durchaus schwierig gewesen, gibt er zu.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
Werbung
Die Saison 2021 war für Günther Steiner keine einfache. Sportlich sowieso nicht, denn Haas war der Konkurrenz hoffnungslos unterlegen.
Werbung
Werbung
Aber auch menschlich gab es Herausforderungen. Denn das Verhältnis zwischen seinen beiden Fahrern Mick Schumacher und Nikita Mazepin war kompliziert. Es hat sich inzwischen gebessert, doch lange gerieten die beiden immer wieder aneinander. Hinzu kam, dass beide Rookies waren, also unerfahren, was die Formel 1 betrifft.
Wie war es für den Teamchef? "Ich denke, man muss eine Menge lernen. Am einfachsten kann man es so erklären, dass es so ist, als hätte man Kinder. Ich will nicht sagen, dass sie Kinder sind, aber alles ist neu für sie. Ich muss lernen, wie ich mit ihnen arbeiten kann", erklärte Steiner.
Werbung
Werbung
Normalerweise, wenn man einen jungen und einen erfahrenen Fahrer habe, gehe das automatisch, sagte Steiner. "Aber manchmal musste ich sehen, wie wir alles am besten hinbekommen, wenn wir zwei Jungs haben, die noch sehr neu in der Formel 1 sind", so Steiner.
Das bietet Stoff für stundenlange Diskussionen unter GP-Fans: Welcher Formel-1-Rennstall geht 2026 mit der stärksten Fahrerpaarung an den Start? Die Antwort ist ziemlich knifflig.
Weiterlesen
"Ich denke, wir haben im Laufe des Jahres mit beiden eine Menge Fortschritte gemacht, das ist eine gute Sache - aber es war eine Erfahrung. Alles in allem denke ich, dass jeder sehen kann, dass wir Fortschritte gemacht haben", fügte er hinzu.
Steiner weiter: "Vor der Sommerpause hatten wir Probleme. Das scheint jetzt einigermaßen behoben zu sein. Es kann immer wieder aufflackern, aber es ist ein Aufflackern und keine ständige Sache. Es war eine Erfahrung für mich; es war nicht einfach."
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.