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Vater Präsident, Sohn F1-Pilot? Sainz: «Kein Problem»

Carlos Sainz Senior, Vater von des gleichnamigen Williams-Piloten, erwägt eine Kandidatur als FIA-Präsident. Wie aktuell der Stand ist und was das für sein Verhältnis mit seinem Sohn bedeuten würde…

Im Artikel erwähnt

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Am Mittwoch wurde berichtet, dass Carlos Sainz Sr., Rally-Pilot und Vater des derzeitigen Formel-1-Piloten Carlos Sainz, eine Kandidatur als FIA-Präsident in Erwägung zieht. Bei unseren Kollegen von Autosport hat er nun über seine Ambitionen gesprochen – auch über einen möglichen Interessenskonflikt durch die familiären Bande.

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Sainz Sr.: "Ich habe meine Erfolgsbilanz und die Leute kennen mich gut genug, um zu verstehen, dass dies kein Problem sein wird. Natürlich werde ich meine Rolle in Bezug auf Carlos und seine Karriere aufgeben müssen, aber das ist überhaupt kein Problem." Er wäre also nicht mehr Teil des Beratungsteams seines Sohnes, würde sich aus dessen Vertragsgesprächen raushalten.

Sainz Senior über Sainz Junior: "Er ist kein Kind mehr, er ist seit einem Jahrzehnt in der Formel 1 und wir wissen beide, dass sich unsere Beziehung natürlich ändern wird, wenn ich dieses Projekt weiterverfolge."

Nachdem klar war, dass Carlos Sainz Ferrari Ende 2024 verlassen muss, waren Vater und Sohn beide auf Cockpitsuche für Carlos Sainz Jr. gegangen. Der Formel-1-Pilot war zwischenzeitlich bei Audi/Sauber im Gespräch – wohl auch vermittelt durch den Vater, der durch seine Arbeit im Rally-Sport mit dem Hersteller verbandelt ist. Er landete schließlich bei Williams, engagiert sich seit dieser Saison bei der Fahrergewerkschaft GPDA und setzt sich dort für die Belange der Fahrer ein – unter anderem auch gegenüber dem Weltverband FIA.

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Carlos Sainz Sr. stellt klar: "Die FIA ist eine sehr seriöse Organisation und es wird keine Konflikte geben."

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Spannend: In diesem Teil des Interviews spricht Sainz von seiner Kandidatur komplett in der Zukunftsform, also "wird" ("will" im englischen Original) – und nicht im Konjunktiv, also der "würde"-Form.

In Stein gemeißelt ist die Kandidatur und damit Herausforderung des aktuellen Präsidenten Mohammed Ben Sulayem damit noch nicht. Sainz gab an, er sei "derzeit dabei herauszufinden, wie viel Unterstützung ich von der Motorsport-Community bekommen werde". In den sozialen Medien hatte die Nachricht über die mögliche Kandidatur bei Fans und vielen Akteuren des Sports positive Reaktionen hervorgerufen.

Die Wahl findet am 12. Dezember statt. Es wird erwartet, dass der aktuelle Präsident Ben Sulayem erneut antritt. Bislang hatte sich aber kein klarer Gegenkandidat oder Kandidatin herauskristallisiert.

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Miami-GP, Miami International Autodrome

01. Oscar Piastri (AUS), McLaren, 1:28:51,587 h

02. Lando Norris (GB), McLaren, +4,630 sec

03. George Russell (GB), Mercedes, +37,644

04. Max Verstappen (NL), Red Bull Racing, +39,956

05. Alex Albon (T), Williams, +48,067

06. Kimi Antonelli (I), Mercedes, +55,502

07. Charles Leclerc (MC), Ferrari, +57,036

08. Lewis Hamilton (GB), Ferrari, +1:00,186 min

09. Carlos Sainz (E), Williams, +1:00,577

10. Yuki Tsunoda (J), Red Bull Racing, +1:14,434

11. Isack Hadjar (F), Racing Bulls, +1:14,602

12. Esteban Ocon (F), Haas, +1:22,006

13. Pierre Gasly (F), Alpine, +1:30,445

14. Nico Hülkenberg (D), Sauber, +1 Runde

15. Fernando Alonso (E), Aston Martin, +1 Runde

16. Lance Stroll (CDN), Aston Martin, +1 Runde

Out

Liam Lawson (NZ), Racing Bulls, Aufgabe nach Kollision

Gabriel Bortoleto (BR), Sauber, Antriebseinheit

Oliver Bearman (GB), Haas, Antriebseinheit

Jack Doohan (AUS), Alpine, Reifenschaden nach Kollision

WM-Stand (nach 6 von 24 Grands Prix und 2 von 6 Sprints)

Fahrer

01. Piastri 131 Punkte

02. Norris 115

03. Verstappen 99

04. Russell 93

05. Leclerc 53

06. Antonelli 48

07. Hamilton 41

08. Albon 30

09. Ocon 14

10. Stroll 14

11. Tsunoda 9

12. Gasly 7

13. Sainz 7

14. Hülkenberg 6

15. Bearman 6

16. Hadjar 5

17. Alonso 0

18. Lawson 0

19. Doohan 0

20. Bortoleto 0

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Konstrukteurspokal

01. McLaren 246 Punkte

02. Mercedes 141

03. Red Bull Racing 105

04. Ferrari 94

05. Williams 37

06. Haas 20

07. Aston Martin 14

08. Racing Bulls 8

09. Alpine 7

10. Sauber 6

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