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Erleichterung: Verletzter Bertelle meldet sich zurück

Nach wochenlanger Funkstille Aufatmen im GP-Fahrerlager: Der verletzte Moto3-Pilot Matteo Bertelle meldete sich bei seinen Anhängern zurück. Wann der Italiener wieder zu seiner MTA-Mannschaft kommt, bleibt ungewiss.

Im Artikel erwähnt

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Am 8. April und damit unmittelbar vor der Abreise zum Wüsten-GP von Katar berichtete SPEEDWEEK.com, dass Moto3-Pilot Matteo Bertelle nicht nach Losail reist. Bertelle, der erst eine Woche zuvor beim US‑GP erstmals auf dem Podium aufgetaucht war, hatte sich bei einer privaten Trainingssession in Italien verletzt.

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Was zunächst nach einer ärgerlichen, aber nicht kritischen Verletzung aussah, entpuppte sich als so schwerwiegend, dass der engste Kreis um den 21-Jährigen eine Kommunikationssperre verhängte. Nach einem ersten Update hieß es seitens des MTA-KTM-Teams weniger Tage später: "Zu diesem Zeitpunkt hat Matteos Familie um größtmögliche Privatsphäre gebeten, eine Bitte, die das Team voll und ganz respektiert und versteht. Jegliche Informationen über seinen Zustand werden, wenn möglich und nur mit dem Einverständnis der Familie, ausschließlich über offizielle Erklärungen des Teams weitergegeben."

Trotz scheinbar klassischer Frakturen an Schienbein und Arm musste der Pilot aus Padua weiterhin unter ständiger Beobachtung im Krankenhaus verbleiben. Während die MTA-Struktur ab Jerez Vicente Perez auf bestimmte Zeit als Ersatzpilot ausrief, blieben die Rollanden um Matteo Bertelle weiter geschlossen.

Erst jetzt, drei weitere GP-Wochenenden waren verstrichen, meldete sich Matteo Berttele persönlich zurück. Auf seinem Instagram-Kanal ging es los mit einer Entschuldigung: "Hallo zusammen! Ich entschuldige mich dafür, dass ich mich nicht mehr melde, aber es waren sehr schwierige Tage für mich."

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Weiter heißt es: "Wie ihr wisst, habe ich leider zwei schwere Brüche erlitten: einen im linken Oberarmknochen und einen im rechten Schienbein. Im Moment bin ich jeden Tag mit Untersuchungen und Rehabilitationsmaßnahmen beschäftigt, damit ich so schnell wie möglich wieder auf das Bike steigen kann. Ich danke meiner Familie und meinem Team, die mir im Moment sehr nahe stehen. Ich möchte allen meinen Konkurrenten viel Glück wünschen, vor allem aber meinem Team Level up MTA. Ich danke euch allen für eure Nachrichten. Bis bald!"

Wann der Italiener, der erst zur Saison 2025 zu MTA gewechselt war und zu Beginn des Jahres mit drei ersten Startplätzen in Serie verblüfft hatte, wieder in den Rennbetrieb einsteigt, bleibt weiter unklar. Vicente Parez, der in Silverstone als guter Neunter ins Ziel gekommen war, steuert die Moto3-KTM von Matteo Bertelle auch beim Aragon-GP.

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