Das Manöver von Jack Miller in der Schlussrunde des Moto3-Rennen von Mugello blieb nicht ungesühnt: Der Red Bull KTM-Werkspilot bekam zwei Strafpunkte.
Seit 26. Januar laufen auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya die Formel-1-Wintertests. Fans auf den Tribünen? Pustekuchen. Medien entlang der Bahn? Unerwünscht. Die Formel 1 spielt Verstecken. Wieso?
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Moto3-WM-Leader Jack Miller hat in der letzten Runde des Mugello-GP heute bei einem Überholmanöver seine Gegner Enea Bastianini und Alex Márquez zu Fall gebracht. Alle drei Fahrer kamen deswegen nichts ins Ziel.
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Die Race Direction kam zur Überzeugung, Miller sei unverantwortlich gefahren, habe seine Gegner in Gefahr gebracht und dadurch den Artikel 1.21.2 der Grand Prix Regulations verletzt. Die Race Direction lud Jack Miller vor, hörte seine Aussagen an und bestrafte ihn dann durch zwei Penalty Points, die freilich keine unmitttelbaren Auswirkungen haben.
Die Strafmassnahmen für die Strafpunkte sehen folgendermassen aus: Bei insgesamt vier Punkten muss der Sünder einmal vom letzten Startplatz losfahren. Bei sieben Strafpunkten wird ein Start aus der Boxengasse hinter dem Feld fällig. Und wer saisonübergreifend in 18 Rennen zehn Punkte einsammelt, bekommt die rote Karte – er muss beim nächsten Rennen pausieren.
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