George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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KTM-Rennchef Pit Beirer und Heinz Kinigadner trieben am Samstag im Paddock alle Moto3-Teams von KTM und Husvqarna für eine Fotosession zusammen – mit Bikes, Fahrer, Technikern und Crew-Mitgliedern.
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Nicht weniger als zehn Werks-KTM mit dem Gitterrohrstahlrahmen tummeln sich im 33-Fahrer-Feld, dazu kommen zwei Husqvarna mit Danny Kent und Niklas Ajo sowie sechs Kalex-KTM, die nicht aufs Bild kamen. Seit 25 Rennen haben KTM und Kalex-KTM alles gewonnen, KTM-Werksfahrer haben die letzten 21 Rennen für sich entschieden, dazu die WM-Titel 2012 (Sandro Cortese) und 2013 (Maverick Viñales).
Der Wermutsropfen im Moto3-Qualifying: Honda beschlagnahmte mit Alex Rins und Alex Márquez aus dem Estrella Galicia 0,0-Team die ersten zwei Startplätze. Jack Miller startet mit 0,392 sec Rückstand auf Platz 3.
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"Bei Honda ist vor allem das Chassis besser als bei KTM", erklärte Rins, der im Vorjahr auf einer Werks-KTM Vizeweltmeister wurde.
George Russell hat ein Problem, der Formel-1-Rennstall von Mercedes hat ein Luxus-Problem: Der 19-jährige Kimi Antonelli nimmt dem erfahrenen George Russell die Butter vom Brot.
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Das Moto3-Rennen (heute 15 Uhr Europa-Zeit) verspricht Spannung: Auf den Plätze 2 bis 12 lauern sieben KTM, eine Husqvarna (Kent) und die Mahindra des Elftplatzierten Miguel Oliveira.
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