Noah Dettwiler verbremste sich beim Mandalika-GP zweimal und kam mit 39,8 sec Rückstand auf Platz 26 ins Ziel. Doch er blieb positiv und freute sich, jetzt sein GP-Team für 2024 zu kennen.
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Nach dem respektablen 20. Platz als Wildcard-Fahrer beim GP von Österreich, bei dem er fünf Stammfahrer hinter sich ließ, kam der Schweizer Noah Dettwiler bei seinem zweiten Moto3-WM-Einsatz auf dem Mandalika Street Circuit über den 26. und letzten Platz nicht hinaus.
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Der 18-jährige Solothurner, der mit seinen Eltern in Spanien lebt, ersetzte beim 15. Grand Prix der Saison im CIP Green Power KTM-Team von Alain Bronec den verletzten David Salvador. "Ich hatte einen einigermaßen guten Start und konnte mit der Gruppe vor mir mitfahren und auch ein paar Zweikämpfe machen. Doch ich habe mich dann in der dritten oder vierten Runde in der zweitletzten Kurve verbremst. Da die Spur aussen sehr dreckig ist, musste ich die Linie aufmachen und über die Kerbs geradeaus fahren", schilderte Dettwiler. "Ich habe dadurch viel Zeit eingebüsst, und während ich nachher versucht habe, die Gruppe einzuholen ist dann der gleiche Fehler noch einmal passiert."
"Anschließend habe ich ein ziemlich einsames Rennen absolviert. Ich habe trotzdem nicht aufgegeben, ich habe es durchgezogen. Ich denke, ich kann trotzdem mit dem Wochenende zufrieden sein. Denn wir haben uns verbessert. Außerdem war es schön und toll, das CIP-Team, kennen zu lernen. Für das ich 2024 die gesamte Weltmeisterschaft bestreiten werde. Mein Dank geht auch an das Team von Alain Bronec, dass sie mich hier fahren liessen. Es war sicher eine super Erfahrung. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit im nächsten Jahr."
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