Nur 0,2 sec trennten Philipp Öttl in Texas von einem Podestplatz im Moto3-Rennen. Der KTM-Pilot aus dem deutschen Team Südmetall Schedl GP Racing durfte sich über Platz 6 freuen.
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Am Ende des spannenden Moto3-Rennens in Austin preschte Philipp Öttl mit 4,3 sec Rückstand auf Sieger Jorge Martin über die Ziellinie. Das bedeutete Platz 6 für den KTM-Fahrer. Nur 0,2 sec trennten Öttl von einem Podestplatz.
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Nach seinem starken Rennen berichtete Öttl im Gespräch mit SPEEDWEEK.com: "Es hat gut funktioniert. Mein Start war gut, ich ließ alles ruhig angehen. Das Motorrad war konkurrenzfähig. Wir waren auf dem harten Hinterreifen unterwegs, während einige Gegner sich für einen Medium-Reifen entschieden hatten. Ich dachte eigentlich, dass ihnen der Reifen am Ende eingehen wird. Trotzdem bin ich zufrieden, denn mein Motorrad hat gut funktioniert, wir haben schon am Freitag den Grundstein für ein starkes Rennen gelegt." Nach den zwei Nullern in Katar und Argentinien sammelte Öttl nun zehn Punkte und liegt auf dem 14. WM-Rang. "Einen Podestplatz habe ich verpasst, aber ich habe zum ersten Mal in dieser Saison gepunktet. Das war nun wichtig. Ich konnte vorne mithalten. Wir waren schon bei den Tests schnell und in Katar gut dabei. Nun müssen wir so weitermachen, wie wir in Austin aufgehört haben."
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