Der deutsche Moto3-Pilot Philipp Öttl nutzte die Moto3-Testsessions am Mittwoch, um Kilometer auf nasser Strecke zu machen und Teile für KTM zu testen.
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Philipp Öttl aus dem Team Schedl GP Racing ging in den ersten beiden Moto3-Testsitzungen am Mittwoch auf die nasse Strecke von Valencia. In beiden Sessions legte er die Bestzeit vor. Mit 1:52,107 min lag er an der Spitze der kombinierten Zeitenliste.
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Am Ende der zweiten Sitzung unterlief ihm jedoch ein Fehler. "Ich habe mich gut gefühlt und ging als erster Pilot auf die Strecke. Für KTM habe ich einen neuen Quickshifter getestet. Es hat alles gut funktioniert und ich war schnell unterwegs. Der Sturz am Ende hätte nicht sein müssen, denn ich war kurz unkonzentriert. Ich wollte eigentlich nach meiner schnellsten Runde aufhören. Doch es ist nichts passiert." "Es war gut, dass ich gefahren bin. Nach zwei Tagen weiß ich nun, dass sich die Maschine im Trockenen und im Nassen gut anfühlt", lautete Öttls Fazit im Gespräch mit SPEEDWEEK.com.
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