Mike Brown: Spendenaktion nach Wirbelsäulen-OP
Anfang Juni erlitt der frühere US Motocross-Champion Mike Brown einen schweren Trainingsunfall, bei dem er sich mehrere Wirbelverletzungen zuzog, die operiert werden mussten. Es wurde eine Spendenaktion gestartet.
Der US Motocross Champion des Jahres 2001, Mike Brown (53), erlitt einen schweren Trainingsunfall, bei dem er sich schwere Wirbelsäulenverletzungen zugezogen hat. Brown arbeitete als Trainer für das US-Triumph-Werksteam. Der Crash ereignete sich am 3. Juni. Am 5. Juni wurde Brown an der Halswirbelsäule operiert, um den Atlaswirbel C1 zu stabilisieren. Außerdem wurden die Halswirbel C5 und C7 mit Metallplatten fixiert. Nach der OP kam es zu neurologischen und vaskulären Komplikationen (Durchblutungs- und Blutgefäß-Störungen).
Der Crash ereignete sich durch das gefürchtete 'cross-rutting', bei dem die beiden Räder in unterschiedliche Spurrinnen einfädeln. "Ich bin mit hoher Geschwindigkeit über den Lenker abgeflogen", erklärte der 53-Jährige. "Mit dem Kopf voran bin ich auf den Boden aufgeschlagen und mein Oberkörper hat die gesamte Energie absorbiert."
Neben den Wirbelbrüchen erlitt Brown auch eine Gehirnerschütterung sowie transitorische ischämische Attacken (ITA). ITAs sind vorübergehende Durchblutungsstörungen im Gehirn mit Schlaganfall-ähnlichen Symptomen. Mit Blick auf die Genesung zeigen sich die Ärzte vorsichtig optimistisch.
Für Mike Brown wurde eine
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