Mit den Rängen 3 und 6 gab der junge Franzose Tom Vialle beim Saisonvorbereitungsrennen in Mantova (Italien) einen gelungenen Einstand im KTM-Werksteam. Vialle tritt die Nachfolge von Pauls Jonass an.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Nach dem Wechsel von Pauls Jonass aus dem Red Bull KTM Werksteam ins Husqvarna-Werksteam wurde der zweite Platz neben Weltmeister Jorge Prado mit einem neuen Hoffnungsträger besetzt: Der Franzose Tom Vialle ist der Sohn des früheren WM-Fahrers Frederic Vialle. Er hatte konnte in der Europameisterschaft EMX 250 für das Team 'LRT KTM' mit einem Laufsieg und fünf Podiumsplatzierungen bereits einige Achtungserfolge erzielen.
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Der 18-jährige Vialle wird wie Jeffrey Herlings vom KTM-Technik-Chef Dirk Grübel betreut, während Antonio Cairoli und Jorge Prado unter der Obhut von Claudio de Carli stehen. Vialles Trainer ist der fünffache Weltmeister Joël Smets. Beim Finale der offenen italienischen Meisterschaft in Mantova gab Vialle sein Debüt im KTM-Werksteam. Im MX2-Rennen belegte er prompt Rang 3 hinter Jorge Prado und einem überraschend gut aufgelegten Brian Moreau vom Team Bud Racing Kawasaki. Vialle kam immerhin vor Jago Geerts (Yamaha) und Stephen Rubini (Honda) ins Ziel. Selbst im Superfinale, in dem die MXGP-Stars gemeinsam mit den MX2-Piloten am Start standen, belegte Vialle mit seiner leistungsschwächeren 250er-KTM einen 6. Platz, was zweifellos ein gelungenes Debüt für den jungen Franzosen war.
"Ich bin wirklich froh über diesen Einstand im KTM-Werksteam", strahlte Vialle nach dem Rennen. "Ich fühle mich auf meinem neuen Arbeitsgerät sehr wohl. Mit dem heutigen Ergebnis habe ich das notwendige Selbstvertrauen und auch eine Extra-Portion Motivation für den WM-Start in Argentinien bekommen."
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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