Motocross-WM MXGP
Zeitplan und Vorschau Foxhills: Eine Stunde Zeitverschiebung
Nach seiner Trennung von Ducati Corse kehrt Jeremy Seewer an diesem Wochenende in Foxhill in die Motocross-WM zurück und wird für das Team 'Van Venrooy KTM' an den Start gehen.
An diesen Anblick muss man sich erstmal gewöhnen: Jeremy Seewer auf KTM. Der Schweizer kehrt nach seiner Trennung von Ducati Corse mit der Van Venrooy KTM in Foxhill an diesem Wochenende in die Weltmeisterschaft zurück: voll motiviert nach ein paar Wochen Durchatmen.
«Nach der Trennung fuhr ich nach Hause und nahm mir ein paar Tage frei, um etwas Luft zu schnappen und neue Energie zu tanken», erklärte er im Interview mit Lisa Leyland vor dem britischen Grand Prix. «Nach der harten Zeit brauchte ich erstmal eine Pause, aber ich war auch direkt motiviert, etwas Neues zu beginnen. Ich hätte es selbst nicht für möglich gehalten, dass es so schnell geht und ich hier gelandet bin, aber ich habe es getan und freue mich darüber.»
«Jetzt will ich Schritt für Schritt zu meiner normalen Form finden, zu dem Jeremy Seewer, der Rennen um Podestplätze kämpfen und Rennen gewinnen kann», erklärt der Schweizer. «Ich fühle mich viel besser, fahre wieder gerne und habe Spaß am Training. Mein Speed ist jetzt schon um einiges besser. Natürlich darf man auch keine Wunder erwarten, denn ich habe auch lange gebraucht, um auf dieses Level zu kommen, wo ich war. Jetzt bin ich aber auf einem guten Weg.»
Ich fühle mich viel besser, fahre wieder gerne und habe Spaß am Training.Jeremy Seewer
Neben Jeremy Seewer wird auch Isak Gifting in den Wettbewerb zurückkehren. Der Schwede musste wegen einer langwierigen Schulterverletzung pausieren.
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