Nach seinem Titelgewinn vor einer Woche versprach Jorge Lorenzo, in den letzten Saisonrennen wieder zu attackieren. Im ersten Training beim Phillip Island-GP gelang dem Spanier das eindrucksvoll.
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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Die Siegesfeiern in Sepang/Malaysia haben beim Yamha-Piloten offensichtlich nur eine Nachwirkung hinterlassen: Sein rechtes Handgelenk funktioniert noch besser, denn bei schwierigsten Bedingungen gelang dem 23-Jährigen im ersten Freien Training in Phillip Island souverän die schnellste Runde. "Die Bedingungen heute war wirklich hart: Nass, kalt und windig", sagte der von der Sonneninseln Mallorca stammende neue MotoGP-Weltmeister.
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"Ich bin sehr froh, dass ich auch im Regen schnell war, denn das ist nicht so mein Ding. Wir müssen uns aber darauf einstellen, denn so könnte es am Wochenende weitergehen. Natürlich würde ich lieber im Trockenen fahren, aber wir werden sehen was passiert", erzählt Lorenzo weiter, der seinen gewonnen Weltmeister-Titel noch immer noch komplett verarbeitet hat. "Heute war der erste Tag auf dem Motorrad, nachdem wir die Meisterschaft klar machen konnten. Ich bin immer noch überglücklich! Aber wir können nicht aufhören, wir müssen weitermachen und die Saison bestmöglich beenden. Wir arbeiten für die Zukunft!"
Ducati gelang der erste Sieg der Saison, doch alle Aprilia-Racer landeten in Jerez in den Top-6. Der Test endete mit drei Bikes aus Noale in Front. Eine Bestandsaufnahme nach dem MotoGP-Europaauftakt.
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