Kawasaki sucht Nachfolger für Romain Febvre: Die Gerüchteküche brodelt
Im Paddock der Motocross-Weltmeisterschaft beginnt sich das Fahrerkarussell immer schneller zu drehen. Es geht unter anderem um die Nachfolge von Romain Febvre – wer derzeit die besten Karten hat.
Die Motocross-WM-Saison 2026 biegt immer mehr in die entscheidende Phase ein. In beiden WM-Klassen ist der Titelkampf durch die Verletzungen der Coenen-Brüder aus dem Red Bull KTM-Lager plötzlich wieder offen.
Aber wie geht es 2027 weiter? Auf dem Transfermarkt herrscht nach
Es gibt aber noch weitere brennende Fragen im Paddock: Macht die Honda Racing Corporation, zuständig für alle Werksauftritte des größten Motorradherstellers, mit drei MXGP-Fahrern weiter? Und wie reagiert KTM auf den sicheren Abgang der Coenen-Brüder in die USA? Denn wenn der Deutsche Simon Längenfelder, im Vorjahr Weltmeister in der MX2-Klasse, 2027 in die MXGP aufsteigt, dann muss in der kleinen Hubraumkategorie bei KTM eine komplette Neuaufstellung her.
Fix ist, dass der belgische Sandspezialist Ken De Dycker mit 42 Jahren für den Grand Prix von Lommel in der Klasse EMX Open zurückkehren und dass Glenn Coldenhoff den niederländischen WM-Lauf Ende August in Arnheim bestreiten wird.
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