Valentino Rossi will gegen die drei Strafpunkte, die er nach dem Sturz von Marc Márquez in Sepang kassiert hatte, nun vor dem Internationalen Sportgericht vorgehen.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Wie die FIM nun mitteilte, fechtet Valentino Rossi die Entscheidung der Race Direction, die auch von den FIM-Stewards bestätigt wurde, nun beim Internationalen Sportgerichtshof (CAS) an. Dies ist durch Artikel 3.4.2 Paragraph 3 der "FIM Road Racing World Championship Grand Prix Regulations" möglich.
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Der WM-Leader war mit drei "penalty points" belegt worden, nachdem er Marc Márquez in der siebten Runde des Grand Prix von Malaysia in Kurve 14 zu Sturz gebracht hatte. Da er bereits einen Strafpunkt auf dem Konto hatte, muss er beim Saisonfinale in Valencia vom letzten Startplatz aus losfahren. Dies schmälert seine Chancen auf seinen zehnten WM-Titel, obwohl er noch sieben Punkte Vorsprung auf Jorge Lorenzo hat. Rossi will beim Internationalen Sportgerichtshof eine Annullierung oder zumindest eine Milderung seiner Strafe erwirken. Zudem fordert er eine Aussetzung der Vollziehung dieser Strafe nach Artikel R37 des Kodex für Sportschiedsgerichtsbarkeit.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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