Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Am Dienstag kurz vor 13.30 Uhr stiefelten rund 50 Fotografen, Kameraleute und Journalisten Richtung Boxengasse, um einen Fototermin mit dem spanischen Moto2-Weltmeister Marc Márquez (19) wahrzunehmen, der sich erstmals in der ehemaligen Box von Casey Stoner zeigte. Márquez hatte zwar noch keine Runde gedreht, weil ihn das Team auf der nassen Piste nicht losschicken wollte. Der MotoGP-Rookie muss dringend zuerst im Trockenen Erfahrungen mit der Honda RC213V sammeln, ehe ihn Crew-Chief Santi Hernandez erstmals im Nassen auf die Piste lässt. Wegen der prekären Wettersituation könnte der zweitägige Valencia-Test für Márquez völlig ins Wasser fallen. Für Mittwoch ist ganztägig leichter Regen angekündigt. Márquez darf im November noch drei Tage lang in Sepang/Malaysia fahren.
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Marc Márquez will jetzt noch keine Prognosen abgeben. "Ich muss zuerst einmal das Motorrad kennenlernen", sagte er. "Wir haben viel Arbeit vor uns. Es wird eine Weile dauern, bis ich dieses 1000-ccm-Motorrad richtig im Griff habe."
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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