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Yamaha-Ass Fabio Quartararo: Wenige Worte, klare Botschaft für 2026
Fabio Quartararo geht auch 2026 für das offizielle Yamaha-Werksteam in der MotoGP an den Start. Bei der Teampräsentation in Indonesien sprach der Franzose leise, aber mit einer klaren Botschaft.
MotoGP
Im Artikel erwähnt

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Frankreichs erfolgreichster MotoGP-Pilot steht vor einer Saison auf der Yamaha M1. Es ist bereits das achte Jahr als Yamaha-Fahrer und der sechste Antritt als Werksfahrer. Was optisch zunächst nach einer wenig umfassenden Evolution aussieht, ist in Wahrheit doch eine Art Neuanfang für Racer aus Nizza – erstmals setzt das gesamte Projekt auf die Neuentwicklung mit V4-Antrieb.
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Der Wechsel zum neuen Motorkonzept war unumgänglich und wurde nicht zuletzt von Quartararo schon seit langem auch öffentlich gefördert. Der Franzose konnte sich weit aus dem Fenster lehnen, denn nur ihm gelang es über weite Strecken, und das über Jahre, das Maximum aus der konventionellen M1 herauszuholen. Das Ergebnis der strikten Vierzylinder-Reihenmotor-Politik bei Yamaha: Nach dem Titelgewinn 2021 und der Vizemeisterschaft im Folgejahr folgte der Absturz auf die Endränge 10 und 13. 2025 gelang es zwar mit Position 9, das Blatt zu wenden, doch in Summe hinterließ die auch die letzte Saison weit mehr Frust als Lust. Vor allem deshalb, weil es auch «El Diablo» trotz einer beeindruckenden Quali-Show mit fünf ersten Startplätzen nicht eine Siegesfahrt vergönnt war. Ein Zweierplatz in Jerez war bei weitem nicht das, was sich Quartararo unter Konkurrenzfähigkeit vorstellt.
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Damit steht 2026 unter einem besonderen Stern. Sowohl Yamaha als auch das Ass aus Nizza ist klar: Wenn Quartararo mit der neuen V4-Yamaha nicht bereits 2026 um Siege fahren kann, ist es vorbei mit der Langzeitpartnerschaft.
Von der Spannung in der Ausgangslage war beim Projektstart in Indonesien allerdings nicht viel zu merken. Fabio Quartararo setzte seine Worte bewusst klar und zurückhaltend.
«Der Teamstart ist immer der Moment, in dem die Energie und Begeisterung für die neue Saison wächst – und man könnte sich kein besseres und hilfreicheres Publikum wünschen als die indonesischen Fans. Der V4-Motor steht für eine große Veränderung, und es gibt in jedem Bereich des Motorrads noch Potenzial, es zu verbessern. Das Projekt wurde zwar letztes Jahr gestartet – aber der Prozess wird noch eine Weile gehen. Was ich sagen kann: Ich werde auch mit dem neuen Motorrad jede Runde 100 Prozent geben, ich gehe mit frischer Motivation in den Test über fünf Tage.» Anders als die anderen Werksfahrer haben die Yamaha-Piloten in Sepang auch den Shakedown-Test zur Verfügung. Hintergrund ist die Concessions-Regelung – 2026 ist nur Yamaha im letzten Rang D geführt und kann damit zunächst mit allen Piloten Testfahrten durchführen.
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Quartararo weiter:«Alex und ich, wir gehen natürlich mit Erwartungen in das Testprogramm in Malaysia und dann auch in Thailand – und wir versprechen uns kontinuierliche Fortschritte. Vor allem das Einlenkverhalten, aber auch die Leistung des Motors werden dabei im Vordergrund stehen. Ich habe den ganzen Winter hart trainiert. Ich bin bereit – und wie immer werde ich alles tun, um auch die Fans stolz zu machen!» Klar ist auch, dass Yamaha den Franzosen halten und alles daran setzen wird, die Startnummer 20 auch auf einer 850er-Yamaha anbringen zu wollen Dank der vielen freien Plätze für 2027 wird dir Fabio Quartararo bei allem Ehrgeiz für 2026 schon jetzt auch andere Zukunftsoptionen zurechtlegen.
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