Rallye Dakar 2016: Schon 24 Biker gingen k.o.
136 tapfere Männer und Frauen machten sich auf, die Rallye Dakar 2016 zu bewingen. Nach sieben Etappen sind bereits 24 Opfer zu beklagen.
Es ist die härteste Rallye die Welt, und sie trägt diesen Namen zu Recht. Auf über 9.000 km müssen sich Mensch und Material unter härtesten Bedingungen bewähren. Bei Regen, sengender Hitze, durch Schlamm, über Felsen und bis in 4600 Meter Höhe quälen sich die Teilnehmer an ihre und die Belastungsgrenze ihrer Motorräder – und darüber hinaus.
Von 136 gestarteten Motorräder sind bereits 24 ausgefallen, darunter auch Favoriten auf den Gesamtsieg wie Joan Barreda (Honda), Matthias Walkner (KTM) und Ruben Faria (Husqvarna).
Mit sieben Ausfällen waren auf der sechsten Etappe die meisten Verluste zu beklagen und auch zweiten Tag der Marathon-Etappe gaben allein fünf Motorrad-Asse auf.
Das sind die Ausfälle bei der Dakar 2016:
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