Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Weiterlesen
Werbung
Es ist die härteste Rallye die Welt, und sie trägt diesen Namen zu Recht. Auf über 9.000 km müssen sich Mensch und Material unter härtesten Bedingungen bewähren. Bei Regen, sengender Hitze, durch Schlamm, über Felsen und bis in 4600 Meter Höhe quälen sich die Teilnehmer an ihre und die Belastungsgrenze ihrer Motorräder – und darüber hinaus.
Werbung
Werbung
Von 136 gestarteten Motorräder sind bereits 24 ausgefallen, darunter auch Favoriten auf den Gesamtsieg wie Joan Barreda (Honda), Matthias Walkner (KTM) und Ruben Faria (Husqvarna). Mit sieben Ausfällen waren auf der sechsten Etappe die meisten Verluste zu beklagen und auch zweiten Tag der Marathon-Etappe gaben allein fünf Motorrad-Asse auf.
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach
Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.