Schwer verunglückter Italiener wurde nach 31 Tagen in seine Heimat verlegt
Salvatore Sallustro sorgte im Training zum Manx Grand Prix für den ersten Schreckmoment. 31 Tage nach seinem schweren Sturz konnte jetzt der 41-jährige Italiener in seine Heimat verlegt werden.
Bereits der Beginn des diesjährigen Manx Grand Prix stand unter einem schlechten Stern. Das erste kombinierte Zeittraining der Klassen Junior MGP und Sportbike musste nach lediglich fünf Minuten abgebrochen werden, weil es zu einem schweren Zwischenfall gekommen war, die ein rasches Eingreifen der Rettungsmannschaft nach sich zog.
Bei Greeba Bridge war Salvatore Sallustro gestürzt. Der 41-jährige Italiener, der sich dieses Jahr seinen Landsmann Maurizio Bottalico als Berg-Europameister in der Superbike-Klasse abgelöst hatte, wurde nach der Erstversorgung an der Unfallstelle mit dem Noble´s Hospital gebracht. Der Grad seiner Verletzungen war so gravierend, dass er im Anschluss in eine Spezialklinik in Aintree verlegt wurde.
«31 Tage nach einem schweren Unfall beim Manx Grand Prix auf der Isle of Man, von denen er 26 Tage auf der Intensivstation behandelt wurde, hat Salvo das Vereinigte Königreich verlassen und ist mit einem Sonderflug in seine italienische Heimat zurückgekehrt», teilte der der Moto Klub Matulji Racing, dessen Mittglied Sallustro ist, mit.
«Nach dramatischen ersten Tagen und einer langen Behandlungsphase stellt seine Rückkehr nach Italien einen wichtigen Schritt auf seinem Weg der Genesung dar. Ihm liegt noch ein langer und beschwerlicher Weg bevor, doch ab jetzt kann er seine Behandlung in einer vertrauteren Umgebung fortsetzen, näher bei seiner Familie und den Menschen, die ihn in den vergangenen Wochen enorm unterstützt haben.»
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