Wie bereits angekündigt wird William Dunlop nächste Saison für das Team von Chris Dowd eine vom Deutschen Marcus Eschenbacher vorbereitete Yamaha YZF-R1 steuern.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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Nach seiner Anfang Oktober verkündeten Trennung von TAS Racing wurde William Dunlop bereits mit dem Team von CD Racing in Verbindung gebracht. Jetzt bestätigte der 30-jährige Nordire, dass der Vertrag mittlerweile unter Dach und Fach ist: "Es ist zwar schon vor Wochen berichten worden, dass ich für Chris fahren werde. Bevor ich aber den Vertrag unterschreiben konnte, mussten einige Dinge abgeklärt werden."
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"In der Vergangenheit bin ich bereits eine Supersport-Maschine für diese Mannschaft gefahren. Chris und ich haben gemeinsam bereits einige Erfolge feiern können. Ich habe mich immer sehr wohl im Team gefühlt. Es ist so etwas wie eine zweite Familie, deswegen freut es mich umso mehr, dass wir uns wieder einigen konnten." "Die Yamaha R6 werden wir behalten. Mit ihr habe ich dieses Jahr die nationale Irische Road Racing Meisterschaft gewonnen. Christ hat sich entschlossen, für nächstes Jahr auch eine neue R1 aufzubauen. Graham Irvine wird sich um das Fahrwerk kümmern. Wenn es jemand schafft, dass das Motorrad für Straßenrennen funktioniert, dann ist er es", freut sich der ältere Sohn von Robert Dunlop auf die Zusammenarbeit.
"Wir haben hart darauf hingearbeitet, William in der nächsten Saison in unserer Mannschaft zu haben. Es ist toll, dass es letztendlich geklappt hat. Im Augenblick steht fest, dass der renommierte Motorentuner Marcus Eschenbacher zwei R6 und eine R1 Superbike aufbauen wird. Ob wir auch eine Superstock-Maschine einsetzen werden, entscheidet sich in den nächsten Wochen", so Teamchef Chris Dowd.
Noch fehlen viele Unterschriften auf den Verträgen für 2027. Und doch lässt sich ein konkretes Bild der Königsklasse im Jahr 1 mit 850 ccm zeichnen. Etliche Transfers von Topfahrern gelten als sicher.
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