Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

Werbung

Österreichs Road Racer Christopher Eder erlebt seinen persönlichen Albtraum

Vor einer Woche wurde Christopher Eder in Jičín in einen Unfall verwickelt, der für ihn Konsequenzen hat. Zurück in seiner Heimat durchlebt der Österreicher in diesen Tagen seine schlimmste Zeit.

Empfehlungen

Werbung

Werbung

Wie erst jetzt bekannt wurde, kam es am vergangenen Wochenende beim Straßenrennen im tschechischen Jičín zu einem folgenschweren Unfall, bei dem der junge Tscheche Ondra Svoboda tödliche Verletzungen erlitt. Auch der Österreicher Christopher Eder wurde in den verhängnisvollen Zwischenfall verwickelt, wie er selbst wissen ließ.

Werbung

Werbung

«Nun liegt das Rennen in Jičín eine Woche zurück und ich versuche darüber ein paar Worte zu verlieren. Vorne weg R.I.P Ondra Svoboda, viel Kraft seiner Familie und Freunden», beginnt der Wiener sein Statement auf Facebook. «Ich wurde im Qualifikationstraining von ihm abgeräumt. Seither erlebe ich meinen persönlichen Albtraum.

«Hilfe war am Unfallort sofort zur Stelle. Nach der Erstversorgung gings ins Krankenhaus von Jičín, nur waren denen meine Verletzungen zu kompliziert, somit gings sofort weiter nach Hradec Kralove. Dort wurde noch Samstagnacht mein Schienbein operiert, das vier Mal gebrochen ist und ein großes Loch im Unterschenkel verursacht hat. Dazu habe ich gibt ein zweifach gebrochenes Sprunggelenk und einen zertrümmerten zwölften Brustwirbel.»

Die Wundversorgung in Tschechien war nicht gerade optimal

«Nach zwei Nächten in der Intensivstation wurde ich an der Wirbelsäule operiert. Gestern wurde der Transport in meine Heimat organisiert. Dort angekommen, haben die Ärzte die Arbeiten aus Tschechien kontrolliert, um einen weiteren Plan zu erarbeiten. Das Ergebnis fiel katastrophal aus. Mein Bein ist verdreht verschraubt worden und auch die Wundversorgung war nicht gerade optimal.»

Werbung

Werbung

«Gestern Nacht wurde ich einem weiteren chirurgischen Eingriff unterzogen und am Dienstag steht die nächste OP auf dem Programm. Auch wenn alles wie geplant läuft, werden noch weitere folgen. Ich möchte mich bei allen bedanken, die mir in dieser sehr schweren Zeit helfen. Die Unterstützung aus dem Fahrerlager bedeutet mir sehr viel. Ich kann gar nicht beschreiben, was emotional gerade bei mir los ist!»

Spendenaktion für den verunglückten Österreicher

Von einem Rennfahrerkollegen wurde auf «gofundme» eine Spendenaktion gestartet. «Wie viele von euch wissen, erlitt Christopher beim Straßenrennen in Jičín einen schweren Unfall. Er steht vor einer langen und kostspieligen Rehabilitation. Neben den laufenden Behandlungskosten kommen Reise-, Therapie- und Ausfallkosten auf ihn und seine Familie zu. Ganz abgesehen vom Schaden an seinem Motorrad und Equipment.»

«Er ist nicht nur ein leidenschaftlicher Sportler, sondern vor allem ein Mensch, der andere motiviert, unterstützt und zusammenbringt. Jetzt braucht er unsere Gemeinschaft. Jede Spende – ob klein oder groß – hilft, die dringend notwendigen Behandlungen zu sichern und ihm den Weg nicht nur zurück ins Leben, sondern auch zu seiner größten Leidenschaft, dem Motorradrennsport, zu ebnen.»

Werbung

Werbung

Schon gesehen?

Verpassen Sie keine Highlights mehr: Der Speedweek Newsletter liefert Ihnen zweimal wöchentlich aktuelle Nachrichten, exklusive Kommentare und alle wichtigen Termine aus der Welt des Motorsports - direkt in Ihr E-Mail-Postfach

    Speedweek.com - Der beste Motorsport im Netz

    Die aktuellsten News rund um die Uhr, von Experten analysiert und kommentiert und exklusive Einblicke hinter die Kulissen. Hier schreiben Fans für Fans.