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Speedway-EM Mureck: Nur vier Fahrer kamen weiter

In vier Speedway-EM-Halbfinales kämpfen 64 Fahrer um 16 Plätze im Challenge am 20. Mai 2017 in Gorican/Kroatien. Beim Heimrennen in Mureck war der einzige Österreicher Daniel Gappmaier chancenlos.

Alfred Domes
Von

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Zeitgleich mit den Halbfinales in Terenzano/Italien und Nagyhalasz/Ungarn wurde das Halbfinale 2 in Mureck ausgetragen, das vierte Rennen findet am 6. Mai in Lamothe/Frankreich statt.

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Für lediglich vier Fahrer in Mureck gab es eine Fahrkarte zum Challenge in Gorican, der Richtung Tagessieg strebende Däne Michael Jepsen Jensen wurde im Finish vom Letten Andrejs Lebedevs abgefangen. Dieser schlug im Stechen den punktgleichen Jensen, der ihm in Heat 5 die einzige Niederlage zugefügt hatte. Rang 3 ging an den Polen Adrian Miedzinski.

Die nach 20 Läufen auf den Rängen 4 bis 7 Platzierten, stritten im Last-Chance-Race um den wichtigen vierten Rang, der das letzte Challenge-Ticket bedeutet. Das Vier-Nationen-Paket spaltete sich im Ziel in der Reihenfolge Kacper Gomolski (PL), Aleksandr Loktaev (UA), Victor Kulakov (RUS) und Mikkel Michelsen (DK) auf.

Verwirrend für die Zuschauer: Während sich der Sieger des Laufs als Vierter qualifizierte, wurden die restlichen drei Fahrer gemäß ihren Vorlaufpunkten gewertet.

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Am Ende des Feldes landeten die schwächelnden Rumänen und die überraschend durch Defekte gebremsten Tschechen Tomas Suchanek und Patrik Mikel. Einziger Deutschsprachiger im Feld war der Österreicher Daniel Gappmaier. Der in der britischen Liga fahrende Salzburger hielt sich tapfer, war als Zehnter aber letztlich chancenlos.

Ergebnisse Speedway-EM-Halbfinale Mureck/A:

Qualifiziert für den Challenge am 20. Mai in Gorican:

1. Andrejs Lebedevs (LV), 14+3 Punkte

2. Michael Jepsen Jensen (DK), 14+2

3. Adrian Miedzinski (PL), 12

4. Kacper Gomolski (PL), 11+3

Ausgeschieden:

5. Mikkel Michelsen (DK), 11+0

6. Viktor Kulakov (RUS), 10+1

7. Renat Gafurov (RUS), 9

8. Aleksandr Loktaev (UA), 9+2

9. Nick Skorja (SLO), 7

10. Daniel Gappmaier (A), 6

11. Viktor Trofimow (UA), 5

12. Dmytro Mostowyk (UA), 4

13. Adrian Gheorghe (RO), 4

14. Tomas Suchanek (CZ), 3

15. Patrik Mikel (CZ), 1

16. Marian Gheorghe (RO), 0

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