Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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"So lang mathematisch die Möglichkeit besteht eine WM-Medaille zu gewinnen, wird Tomasz kämpfen", erzählte sein Manager Thomas Gaszynski über den 41-jährigen Polen.
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Nachdem Gollob den letzten GP in Malilla mit 21 Punkten für sich entscheiden konnte, haben sich seine Chancen auf eine WM-Medaille verbessert. Da mit dem GP in Vojens am morgigen Samstag jedoch nur noch zwei WM-Läufe im Kalender stehen, wird es eine schwere Aufgabe, den Rückstand auf den dreifachen Weltmeister Nicki Pedersen wett zu machen und in einen Vorsprung zu verwandeln. Auf den WM-Titel fehlen Gollob bereits 20 Punkte, ein zweiter WM-Titel ist daher unwahrscheinlich . "Wir sind sehr glücklich mit dem Ergebnis von Malilla", meinte Gaszynski. "Es war eine dieser Nächte. Wir müssen diese Form jetzt nutzen. Wir hatten ein paar schlechte Rennen in der Liga und im GP, aber wir sind immer noch optimistisch und wissen, was unsere Ziele sind. Die wollen wir verwirklichen. Wir werden dann sehen, was passiert. Es sind noch zwei Rennen und 48 Punkte zu vergeben. Es ist noch alles möglich."
Noch vor dem ersten Rennen 2026 wurden hinter den Kulissen Fahrerverträge für 2027 vorbereitet. Bei allem Neuigkeitswert dürfte das dem Sport mehr Schaden als Nutzen bringen. Ein Kommentar.
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