Nicki Pedersen braucht Ruhephasen
Der dreifache Weltmeister Nicki Pedersen betont, dass es bei seiner Absage an die britische Ligamannschaft aus Wolverhampton nicht ums Geld ging.
"Es war ein hundertprozentiges und absolutes Nein, und das aus verschiedenen Gründen", erzählt der WM-Zweite, der seine beste Saison seit dem WM-Titel 2008 bestreitet und nur zwei Punkte hinter WM-Leader Greg Hancock liegt.
Pedersen weiter: "Ich bin derzeit sehr zufrieden mit mir und meinem Leben. Ich habe mit den Ligaverträgen in Polen, Schweden, Dänemark und Schweden einen vollen Kalender, habe aber noch ein bisschen Zeit zum Erholen. Ich bin schliesslich keine 25 mehr. Wenn ich in der britischen Liga fahre, dann will ich es hundertprozentig machen, so wie in jedem Rennen, und das könnte ich nicht."
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