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Die 24h Nürburgring Live im TV, Stream und ServusTV On

Mit dem 24h-Rennen auf dem Nürburgring steht das deutsche Motorsporthighlight des Jahres an. Das Traditionsrennen kann Live im TV, YouTube-Stream und auf ServusTV On verfolgt werden.

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Bei den ADAC RAVENOL 24h Nürburgring verpassen Fans 2026 keine Sekunde der Action: An allen vier Veranstaltungstagen wird es einen umfassenden Livestream geben, der von einem Marathon-Sendeplatz im Free-TV flankiert wird: NITRO überträgt das Rennen in voller Länge, RTL+ ergänzt die Berichterstattung mit Berichten von den Qualifyings. Der Stream ist ebenso wie Ticker und Timing sowie wichtiger Hotlinks zentral unter www.24h-rennen.de/live zu finden.

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Im Livestream wird das Wochenende von Donnerstag bis Sonntag in Deutsch durchgehend begleitet. Kommentiert wird die deutsche Übertragung vom bewährten Sprecherteams aus Uwe Winter, Olli Martini, Lars Gutsche, Eddie Mielke und Tobi Schimon. Aus der Boxengasse berichten Carla Welti, Oli Sittler und Jan Schmitz, im Studio beleuchtet Patrick Simon als Experte Hintergründe und liefert kompetente Analysen.

Sendezeiten Livestream (Deutsch)

Do., 14. Mai 2026 13:00 – 23:45 Uhr Livestream durchgehend

Fr., 15. Mai 2026 09:05 – 21:00 Uhr Livestream durchgehend, inkl. Falken-Drift-Show

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Sa., 16. Mai 2026 10:00 – 24:00 Uhr Livestream durchgehend

So., 17. Mai 2026 00:00 – 15:35 Uhr Livestream durchgehend

TV-Partner NITRO mit Sendemarathon

Wenn die wichtigen Entscheidungen fallen, dann schaltet sich auch TV-Partner NITRO dazu. Während Schwestersender RTL+ wichtigsten Qualifying-Elemente inklusive der Top-Qualifyings 1 und 2 ausstrahlt, gibt es bei NITRO wieder einen rekordverdächten Marathon: Live und in voller Länge inklusive ausführlichen Vorberichten wird das Geschehen am Ring zu sehen sein. Bereits freitags gibt es außerdem das entscheidende Shoot-out um die Pole beim dritten Top-Qualifying als Liveschalte vom Ring. Moderiert wird die TV-Strecke von Marcel Klein. Als Experten sind Dirk Adorf und Nico Menzel dabei, Reporterteam: Eve Scheer, Lina van de Mars, Alessa-Luisa Naujoks, Anna Schröjahr, Felix Kohler, Jakob Paßlick und Laura Krailhammer. Kommentiert wird bei NITRO von Lukas Gajewski, Peter Reichert, Stefan Fuckert und Dirk Adorf.

Sendezeiten lineares TV (NITRO / RTL+)

Do., 14. Mai 2026 13:10 – 15:15 Uhr RTL+ Qualifying 1

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Do., 14. Mai 2026 19:55 – 23:45 Uhr RTL+ Qualifying 2

Fr., 15. Mai 2026 10:05 – 13:05 Uhr RTL+ Top-Qualifying 1+2 sowie Qualifying 3

Fr., 15. Mai 2026 13:35 – 14:45 Uhr NITRO Top-Qualifying 3

Sa., 16. Mai 2026 ab 13:45 Uhr NITRO Livesendung durchgehend

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So., 17. Mai 2026 bis 15:45 Uhr NITRO Livesendung durchgehend

Liveübertragung auf ServusTV On

Selten erhielt ein 24-Stundenrennen derart viel Aufmerksamkeit wie jenes in diesem Jahr am Nürburgring. Der Grund heißt freilich Max Verstappen, der mit Winward-Mercedes in der GT3-Kategorie an den Start geht. Dabei ist die Veranstaltung schon für sich einzigartig. Insgesamt 161 Fahrzeuge mit Piloten unterschiedlichster Niveaus drehen auf dem unfassbare 25,378 Kilometer langen Kurs, einer Kombination aus Grand-Prix-Strecke und Nordschleife, ihre Runden.

Erfahrung bei diesem Klassiker im pfälzischen Mittelgebirge durfte im Vorjahr auch ServusTV-Experte Christian Klien sammeln. „Da steckt alles drinnen, was ein Autorennen ausmacht“, schwärmt der Hohenemser. „Natürlich gibt es Spa, Daytona oder Le Mans. Aber die Grüne Hölle ist wahnsinnig lang, wahnsinnig unübersichtlich und einfach die Nonplusultra-Herausforderung.“

So müssen sich Profis und Amateure in verschiedenen Klassen die berüchtigte Nordschleife, auf der Niki Lauda vor 50 Jahren seinen furchtbaren Feuerunfall hatte, teilen. „Da sehr viele und mitunter sehr langsame Autos auf der Strecke sind, bist du ständig am Überholen“, erklärt Klien. „Die Schwierigkeit besteht nicht nur darin, schnell zu fahren, sondern auch den Verkehr zu lesen und für den anderen mitzudenken. Denn wenn der Amateur, der vielleicht schon an seine Grenzen stößt, die Tür zumacht, ist dein Rennen beendet. Du musst also zuerst einmal durchkommen.“

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Eine für viele Teilnehmer neue Erfahrung – auch für Verstappen – sei die Fahrt in der Dunkelheit. „In der Nacht besteht in jeder Runde eine 50:50-Chance, einen Crash zu haben“, so der ServusTV-Experte. „Klar kannst du dich ein, zwei Kurven anstellen und warten, bis es sicher ist zu überholen. Dann hast du aber vier, fünf Sekunden verloren.“ Letztlich gehe es um Risikomanagement. „Willst du um den Sieg mitfahren, bist du immer auf der letzten Rille. Wenn du in die Kurve innen hineinstichst, der Langsamere aber nicht aufpasst, ist es schon geschehen.“

Selbstverständlich sind diesmal alle Augen auf den vierfachen Formel-1-Weltmeister gerichtet. „Sobald man mit Max über GT3 redet, gehen seine Augen auf“, berichtet Klien. Der Grund liege allerdings nicht allein in der Ablenkung von der Königsklasse, deren Reglementrevolution der Niederländer scharf kritisiert. „Max hatte schon letztes Jahr seinen Spaß an der GT3, auch neben der Strecke. Junge Talente in seinem eigenen Team aufzubauen, gibt ihm sehr viel.“ Am Steuer des Winward-Mercedes wird sich Verstappen mit dem Kufsteiner Lucas Auer und dem Franzosen Jules Gounon abwechseln. „Bis auf das mediale Rampenlicht ändert sich für die beiden nicht viel. Druck und Ansprüche werden vielleicht höher, ihre Herangehensweise bleibt aber dieselbe.“

Zum Serienauftakt im März hatte die Equipe um Verstappen dominiert, wurde wegen zu vieler verwendeter Reifensätze aber disqualifiziert. Bei einem weiteren Lauf einen Monat später fiel sein deutlich in Führung gelegener Bolide nach technischem Defekt auf Platz 39 zurück. „Dass er gleich auf diesem Niveau fährt, ist verblüffend und zeigt, welch unglaubliches Talent Max hat“, staunt der ServusTV-Experte. „Immerhin gibt es absolute Spezialisten, die jedes Wochenende GT3-Rennen fahren.“

Auf einen Selbstläufer dürfe sich Verstappen jedoch nicht einstellen, schließlich fehlten bei seinen bisherigen Starts die meisten Werksteams. „Das 24-Stundenrennen wird eine ganz andere Nummer. Es gibt sicher zehn bis 15 Autos, die megastark sind.“ Nichtsdestotrotz bereitet sich der 28-Jährige, der über tausend Runden im Simulator abgespult haben will, akribisch vor. „Und Winward hat auf der Strecke sehr viel Erfahrung. Aber nichts ist in Stein gemeißelt. Der Nürburgring hat seine eigenen Gesetze.“

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Rund um die Rennaction melden sich ServusTV-Moderation Andrea Schlager und Experte Christian Klien mit regelmäßigen Live-Einstiegen und liefern aktuelle Informationen und Updates direkt von der Strecke. Am Montag, um 21:15 Uhr, werden die 24h Nürburgring bei „Sport und Talk aus dem Hangar-7“ ebenfalls thematisiert, am folgenden Wochenende gibt es dann den großen Rückblick im Rahmen der Formel-1-Berichterstattung aus Kanada. Und selbstverständlich begleitet ServusTV das Spektakel mit diversen Randgeschichten auf seinen Social-Media-Kanälen.

Übertragung auf ServusTV On

Samstag, 16. Mai, ab 15:00 Uhr, live bei ServusTV On

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