Ducati-Ass Alvaro Bautista erlebte einen gemischten ersten Trainingstag der Superbike-WM in Portimão. Er fühlte sich wohl auf seiner Panigale V4R und erreichte im FP2 die zweitbeste Zeit, danach stürzte er.
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In seiner schnellsten Runde war Alvaro Bautista im FP2 nur 0,023 sec langsamer als der Schnellste Danilo Petrucci (Barni Ducati). Am Ende der Session erlitt der zweimalige Weltmeister einen schmerzhaften Sturz – zur anschließenden Pressekonferenz erschien er mit einem einbandagierten rechten Unterarm. Für die Rennen gibt es aber keinen Grund zur Sorge. Zu seinem Sturz meinte er: "Mit dem neuen Reifen hatte ich mehr Grip und ich bin etwas schneller in Kurve 9 hineingefahren. Ich habe an derselben Stelle gebremst wie immer, aber ich war einfach zu schnell. Am Ende habe ich verstanden, dass ich in dieser Kurve etwas vorsichtiger sein muss", gab Bautista zu.
Hinter Bautista landete Toprak Razgatlioglu (BMW) auf dem dritten Platz. Angesprochen auf die Performance des Türken, der mit technischen Problemen an seiner BMW zu kämpfen hatte, meinte der Spanier: "Ich weiß nicht, ob Toprak heute alles gegeben hat, es ist ja erst Freitag", winkte Bautista ab. "Ich kann nur für mich sprechen. Nach Most ist dies das zweite Mal, dass ich ein gutes Gefühl mit dem Bike habe. Und es ist das erste Mal in dieser Saison, dass mein Bike von einer Strecke zur anderen gleich gut funktioniert – das ist sehr wichtig und es zeigt, dass das, was wir in Most gefunden haben, auch hier funktioniert. Also haben wir einen Schritt gemacht und darüber bin ich glücklich. In diesem Moment denke ich nicht an die anderen Fahrer. Ich versuche mich nur auf mich selbst zu fokussieren."
Hinsichtlich seiner Erwartungen für die Rennen war Bautista zurückhaltend. Er sagte nur: "Wenn ich mich mit dem Bike gut fühle, dann kann ich fahren wie ich möchte und ich genieße es."
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