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Garrett Gerloff überrascht Ducati-Elite in Most: Kawasaki plötzlich vorne!

Mit Bestzeit im FP2 setzte Garrett Gerloff bei der Superbike-WM in Most ein Ausrufezeichen. Der US-Amerikaner verblüffte die Konkurrenz und lobt die Bremsstabilität der Kawasaki ZX-10RR.

Superbike WM

Im Artikel erwähnt


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Dass Ducati die Superbike-WM 2026 dominiert, ist längst keine Überraschung mehr. Umso erstaunlicher war das Bild am Freitag in Most: Nicht Nicolo Bulega oder ein anderer Ducati-Pilot stand an der Spitze der Zeitenliste, sondern Kawasaki-Werksfahrer Garrett Gerloff. Der US-Amerikaner setzte im zweiten freien Training mit 1:30,791 min die Bestzeit und war damit 0,066 sec schneller als WM-Leader Bulega.

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Dabei begann der Freitag alles andere als ideal. Im ersten Training stürzte Gerloff in Kurve 1 und erhielt von seiner ZX-10RR nicht die positiven Feedbacks, die er zuletzt in Ungarn spürte. Erst im FP2 gelang die Wende. «Am Morgen fühlte ich mich nicht besonders wohl, doch meine Crew machte die richtigen Änderungen», erklärte Gerloff und lobte erneut Crewchief Les Pearson. «Im FP2 fühlte ich mich deutlich besser, aber auch die Strecke war besser. Ich hatte einfach mehr Vertrauen und Grip. Die Kombination dieser Dinge half sehr.»

Gerloff nahm den Schwung aus Ungarn mit nach Tschechien

Die Kawasaki-Bestzeit kam besonders überraschend, weil Ducati zuletzt auf nahezu jeder Strecke das Maß der Dinge war. Selbst Gerloff hatte damit nicht gerechnet. «Ich erwartete ehrlich gesagt nicht, hier so stark wie in Balaton zu sein», gab der 30-Jährige offen zu. Bereits beim vorherigen Rennwochenende im Balaton Park sorgte der Texaner für Aufsehen, als er Lauf 2 als bester Nicht-Ducati-Pilot auf Rang 5 beendete.

Interessant: Gerloff fuhr seine Bestzeit nicht mit der weichsten Reifenmischung, sondern mit einem Rennreifen. «Ich spürte, dass es eine gute Runde war. Mir war klar, dass es eine 1:30er-Zeit war. Ich hoffte auf die Top-5», schilderte er. «Dann kam ich in der nächsten Runde vorbei und sah 'P1' auf meiner Tafel. Als ich in die Box fuhr, fragte ich, ob das der Rennreifen war. Und sie bestätigten mir, dass es der Rennreifen war.»

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Der Kawasaki-Pilot glaubt, dass die Fortschritte eng mit den Abstimmungsänderungen aus Balaton zusammenhängen. «In Balaton erarbeiteten wir etwas bei der Abstimmung der Maschine. Das hilft mir und gibt mir ein gutes Gefühl», erklärte Gerloff.

Großes Lob für das Bremsverhalten der Kawasaki

Besonders das Bremsverhalten der ZX-10RR hebt der frühere BMW-Pilot hervor. «Das Bremsverhalten ist für mich die Stärke der Kawasaki. Man kann das Motorrad sehr gut verzögern», meinte er. «Wenn ich den Bremspunkt richtig treffe, dann ist es besser als mit allen anderen Motorrädern. Nicht jede Strecke hat viele Bremszonen. Hier gibt es einige intensive Bremszonen.»

Trotz der Bestzeit blieb Gerloff realistisch. «Es war nur eine Runde, ja. Ich hätte aber mehr Runden hinbekommen, doch ich machte in den folgenden Runden immer wieder einen Fehler. Deshalb war es unterm Strich nur diese eine schnelle Runde.»

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Ergebnisse

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Pos

Fahrer

Fahrer

Team

Start Nr

Runden

Zeit

01

Garrett Gerloff

Kawasaki WorldSBK Team

Garrett Gerloff

Kawasaki WorldSBK Team

31

18

1:30,791

02

Nicolò Bulega

Aruba.it Racing - Ducati

Nicolò Bulega

Aruba.it Racing - Ducati

11

6

+0,066

03

Sam Lowes

Marc VDS Racing Team

Sam Lowes

Marc VDS Racing Team

14

24

+0,142

04

Iker Lecuona

Aruba.it Racing - Ducati

Iker Lecuona

Aruba.it Racing - Ducati

7

19

+0,208

05

Alex Lowes

Bimota by Kawasaki Racing Team

Alex Lowes

Bimota by Kawasaki Racing Team

22

19

+0,275

06

Danilo Petrucci

ROKiT BMW Motorrad WorldSBK Team

Danilo Petrucci

ROKiT BMW Motorrad WorldSBK Team

9

21

+0,426

07

Axel Bassani

Bimota by Kawasaki Racing Team

Axel Bassani

Bimota by Kawasaki Racing Team

47

21

+0,453

08

Yari Montella

BARNI Spark Racing Team

Yari Montella

BARNI Spark Racing Team

5

22

+0,458

09

Lorenzo Baldassarri

Team GO Eleven

Lorenzo Baldassarri

Team GO Eleven

34

9

+0,497

10

Michael van der Mark

ROKiT BMW Motorrad WorldSBK Team

Michael van der Mark

ROKiT BMW Motorrad WorldSBK Team

60

17

+0,563

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