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Nicolo Bulega nach Crash: Streckenposten erklärte ihm, was er zu tun hat
In einem Podcast sprach Iker Lecuona über das fehlende Charisma von Ducati-Teamkollege Nicolo Bulega. Bei der Superbike-WM in Most erklärte Lecuona, dass er und Bulega keine Freunde sind.
Das Zusammenspiel von Nicolo Bulega und Ducati-Teamkollege Iker Lecuona ist professionell, aber nicht freundschaftlich. Ein harmonisches Zusammenspiel, wie man es im vergangenen Jahr zum Beispiel in der
Wir haben im Rahmen des Trainingsauftakts in Most nachgehakt, ob sich die Atmosphäre in der Ducati-Box verändert hat. «Das Verhältnis zwischen Nicolo und mir ist gut. Wir sind aber keine Freunde», betonte Lecuona auf Nachfrage von SPEEDWEEK.com. «Wir trafen in diesem Jahr erstmals in der Box aufeinander. Seine Persönlichkeit unterscheidet sich stark von meiner. Jeder Mensch hat eine eigene Persönlichkeit.»
«Für mich hat sich nichts geändert, weil ich nichts Negatives gesagt habe. Er ist ein beeindruckender Fahrer. Er hat seine Haltung, ich hab meine. Ich erledige meinen Job mit meinem Team und er mit seinem. Warum sollte sich etwas ändern?», so Lecuona
«Mich kümmert das alles nicht, weil ich nichts Negatives über ihn gesagt habe», gab sich Lecuona unbeeindruckt von den Stories, die vor allem in Italien für Aufregung sorgten. «Für mich hat sich dadurch nichts verändert.»
Der Trainings-Freitag in Most
«Im FP2 haben wir etwas gefunden. Am Morgen im FP1 hatte ich mit dem Gefühl für das Motorrad zu kämpfen», gestand der Spanier. «Am Nachmittag starteten wir mit einigen Änderungen, die ich gut fand. Wir änderten in jedem Stint etwas am Motorrad.»
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