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Manzi (7.) souverän: Jetzt liegen wir bei 50 Prozent!
Supersport-Champion Stefano Manzi hielt sich auch an Tag 2 des Superbike-Tests im Vorderfeld auf. Der Neuzugang bei GRT-Yamaha steigerte sich in Jerez um fast eine Sekunde. Der Rookie verlässt Spanien guter Dinge.
Superbike WM
Im Artikel erwähnt

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Bemerkenswert: Während des kompletten Zweitages-Tests im sonnigen Andalusien gelang es Neueinsteiger Stefano Manzi den Rückstand auf die Elite der Superbike-WM konstant unter einer Sekunde zu halten. Tag 1 hatte der Supersport-Weltmeister der abgelaufenen Saison auf Rang 6 mit 0,801 sec Rückstand abgeschlossen und dabei noch gröbere Anpassungsschwierigkeiten zu Protokoll gegeben.
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Einen Tag später fehlten 0,781 sec zur Spitze, was Platz 7 auf dem Circuito de Jerez bedeutete. Manzi hatte sich damit nicht nur um rund 0,8 sec zum Vortag verbessert – wichtiger noch – das Zeitdelta zum schnellsten Yamaha-Reiter Xavi Vierge schmolz um drei Zehntel auf noch eine gute halbe Sekunde zusammen. Auf Roberto Locatelli, der Tag 1 angeführt hatte, halbierte Manzi den Rückstand, Der R1-Pilot berichtete nach Tag 2: "Das Team hat gute Erfahrungen. Sie wissen, in welchem Fenster das Motorrad funktioniert, und es gibt im Gegensatz zur Supersport-Maschine viel mehr Möglichkeiten, auch das Bike an den Fahrer anzupassen. Bislang war es so, dass sich in erster Linie der Pilot dem Bike anpassen musste. Das haben wir genutzt und versucht, die Ergonomie zu optimieren. Das Team hat Kleinigkeiten in allen Bereichen geändert – Tankkontur, Sitz und Fußrasten. Keine riesigen Adaptionen, aber danach habe ich mich wohler gefühlt." Wenig überraschend beschrieb der Italiener den Einfluss der Elektronik als gravierendste Veränderung, verwies aber auch auf einen großen Vorteil. "Was mir hilft: Der Daten-Ingenieur, mit dem ich arbeite, war bereits bei meiner ersten Kontaktaufnahme mit dem Superbike an meiner Seite und er hat dieses Jahr auch die Elektronik der Supersport-R9 betreut. Was bedeutet – wir sprechen die gleiche Sprache und es ist für mich wesentlich leichter, zu vermitteln, was ich spüre. Dennoch ist die Elektronik wesentlich anspruchsvoller und du musst viel mehr Arbeit in diesem Bereich leisten."
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Manzis Zusammenfassung nach dem erfolgreichen zweiten Test auf dem Yamaha-Superbike: "Ich würde sagen das ich jetzt rund 50 Prozent des Motorrads ausnutzen kann. Das liegt speziell an der Arbeit mit der Elektronik, denn während es in der Vergangenheit am Kurvenausgang oftmals einfach nur um Vollgas ging, führt das mit dem Superbike nicht immer zu einer besseren Rundenzeit. Das Regelverhalten der Elektronik bietet noch Platz für Verbesserung."
Der GRT-Pilot abschließend: "Dazu kommt die körperliche Belastung. Du bist auf dem Superbike mit dem Körper oft in anderen Positionen als auf einem Supersport-Motorrad. Das ist kein Problem – aber es ist ein anderer Stil und das ist mein Job daran zu arbeiten. Wir haben wirklich viel probiert, auch nicht alles hat uns nach vorne gebracht, aber in Summe war es positiv." Stefano Manzi verabschiedete sich für 2025. Am 21./22. Januar geht es wieder in Jerez in die nächste Runde der Vorbereitung, gefolgt vom Portimao-Test (28./29. Januar). Nach einem letzten Test auf Phillip Island startet der Weltmeister der Supersport-Klasse am 20. Februar offiziell in die Superbike-Weltmeisterschaft.
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